20. Mai 2015
von Steffi
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Gustav in Schale

Enveloped – eingehüllt, verhüllt, umspannt oder eingewickelt heißt das Thema der Photochallenge von dailypost.wordpress.com Enveloped, an der Yemanja und Gustav heute zum ersten Mal teilnehmen.

Ich bin durch Zufall auf diese Challenge gestoßen. Ich mag sie, weil sie wie ein Quilt ist: Ein Thema – ein Muster – aber viele verschiedene Ausführungen, bzw. Interpretationen. Wirklich interessant, diese vielen verschiedenen Fotos zu einem Thema!

Gustav in Schale

Gustav in Schale

17. Mai 2015
von Steffi
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Olodum

Und weiter geht es mit der Mutter aller Trommelgruppen: Olodum!

Um sieben, nach dem Abendessen gehe ich erst mal schlafen – es wird eine lange Nacht! Um neun Uhr soll Einlass sein, eine Vorgruppe, dann treten Pisirico und Olodum auf, keine Ahnung in welcher Reihenfolge – es könnte gut drei Uhr morgens werden, bevor Olodum überhaupt die Bühne betritt!

Dennoch machen wir uns um neun Uhr auf, so richtig einschätzen kann ich das mit den Zeiten hier nicht: Manchmal fangen sie pünktlich an!

„Cais Dourado!“ sage ich zum Taxifahrer. Er sieht mich verständnislos an, also zeige ich ihm die Eintrittskarte.
„Cais Dourado!!!“ antwortet er selbstverständlich.
Hab ich doch gesagt, Mann!
Oder?

Vor einer alten Fabrikhalle lässt er uns austeigen, es beginnt zu nieseln, wir finden Schutz unter einem Mauervorsprung und beobachten das bunte kommerzielle Treiben, das ein nicht wegzudenkender Faktor bei brasilianischen Festen ist:
Vielleicht fünfzig Menschen, ganze Familien wollen heute ihr Geschäft machen. Die vielbefahrene Straße ist zu beiden Seiten vollgestellt mit Caixas do Isopor, jenen Truhen aus Styropor, die von Wasser über Bier und Schnaps alles beinhalten, was Herz und Magen begehren: An einer Ecke werden Fleisch und Käse gegrillt, andere verkaufen Kaugummi und Süßigkeiten, Zigaretten, Fruchtcocktails und eben Bier, Bier, Bier.

Doch heute fließt eher das Wasser in Strömen – von oben.

Kurz vor zehn lässt der Nieselregen nach, wir schaffen es, die Straße zu überqueren und gehen hinein. Wir haben Pista Karten gekauft, wir stürzen uns also ins Gewühl. Noch ist es leer, die Vorgruppe ist auch nicht der Knaller, Hauptsache laut! Warum hab ich meine Ohropax nicht mitgenommen? Mit zugehaltenen Ohren höre ich die Musik viel besser, kann sogar eine Melodie erkennen und Worte verstehen…

Ich werde nie verstehen, wie einige da noch telefonieren können!

Um elf Uhr beginnt der Umbau der Bühne für die nächste Gruppe – wir haben Glück: Es ist Olodum! Doch es dauert – die Jungs sollten mal nach Köln kommen, in den Sitzungskarneval, da fluppt das in 10 Minuten! Doch ich will keine deutschen Maßstäbe anlegen, damit macht sich frau in Bahia nur unglücklich!

Mittlerweile hat sich eine ansehnliche Lacke vor dem Eingang gebildet und wir vertreiben uns die Zeit damit, zu beobachten, wie die Gäste diese überwinden: Die Frauen stöckeln meist auf den Absätzen durch, mit großen Schritten, die Männer gehen ebenfalls auf den Fersen, die meisten springen irgendwie, einer meint, eine Plastiktüte unter den Füßen könnte hilfreich sein und rutscht aus, einer trägt seine Angebetete über die Schwelle. Nur wenige latschen beherzt durch – nass wurden sowieso alle!

Spätestens beim Verlassen…

O-lo-dum – – O-lo-dum – – … los geht es! Die Surdos wummern durch mich hindurch, ein gewisser süßer Duft liegt in der Luft, die Menge tobt, hält ihre modernen geheiligten Geräte* hoch und tanzt: Poposchwingend und breitbeinig bis in die Hocke und wieder hinauf – woher nehmen die die Kondition? Die wenigsten Hinterteile sind klein, die Frauen neigen zur Üppigkeit, heute mehr denn je. Dennoch, bewegen können sie ihr bestes Stück, dass nicht nur Männern schwindelig wird! Wir fünf, Tom, Thomi und Anja und wir, die einzigen Gringos hier, können da einfach nicht mithalten! Spaß haben wir trotzdem!

Doch den Gringos fehlt dieses spezielle Gen, dass es den Baianos jeden Alters ermöglicht, Nächtelang durchzutanzen. Kurz vor zwei geben wir auf, verzichten auf Pisirico, die nicht vor drei Uhr mit dem angekündigten dreistündigen Programm beginnen werden. Der Regen lässt etwas nach, wir könnten es wagen…

Jetzt sind wir diejenigen, die die Lacke überwinden müssen. Ach was Lacke, Pfütze – das ist mittlerweile ein See, auf dem die Bierdosen fröhlich dahintreiben, mehr als knöcheltief! Also Schuhe aus – aber wozu eigentlich?

Als wir uns endlich mit dem Taxifahrer auf einen Preis einigen, sind wir nass bis auf die Knochen!

Alles sei überflutet, sagt er, lädt uns fünf eiskalt vor den Augen der Polizei in sein Auto, dreht um und fährt an eben dieser vorbei gegen die Einbahn davon, sämtliche rote Ampeln ignorierend: Die andere Straße wäre nicht passierbar und diese, vor wenigen Stunden kaum zu queren, liegt verlassen vor uns.

Für rund 20 Euro für Eintritt, Bier und Taxi wurde uns wirklich einiges geboten!

*Meine – iPhone und Kamera – waren mit zu heilig, um sie mitzunehmen ;-): Keine Fotos! Aber hier hier der Link zu einem ihrer besten Songs, in der Hoffung, keinerlei Rechte zu verletzten… Also wenn, dann sagt es mir einfach, ich lösche es dann!

8. Mai 2015
von Steffi
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Auf Salvadors Straßen

Und wieder locken die Graffitis (und die Stoffgeschäfte), diesmal allerdings in eine ziemlich belebte Straße, die Carlos Gomez. Sie führt vom Pelourinho (Rua de Chile) bis kurz vor den Campo Grande. Mit dem Bus sind wir hier schon oft gefahren, doch die Gassen, Läden und Wandmalereien mussten zu Fuß erkundet werden.

Die Carlos Gomez ist eine stark befahrene Straße, ein Bus kommt nach dem anderen, dazwischen Autos und Motorräder. Menschenmassen warten auf diese Busse, Ramschläden flankieren sie. Links runter geht es zum Museu de Arte Sacra, dessen schöner, mit alten Mangobäumen bestandener Hof über der Bucht eine der beliebtesten Hochzeitslocations ist. Leider hat es zu, doch die Stoffläden haben offen…

Die Carlos Gomez ist voll mit Handarbeits-, Stoff-, Bastel- und Nähmaschinenläden! Ein Paradies für mich! Möchte ich doch während meines Heimurlaubes viele Quilts nähen!

Menschen wohnen hinter Absperrgittern, ältere Damen sitzen vor einem Garnladen und häkeln, tauschen sich über die neuesten Muster und Werke aus. Immer wieder werden Snacks und Süßigkeiten angeboten, Aqua darf nie fehlen. Ein kleiner Platz ist voller Obst- und Gemüseständen. Auch die Telefonzentrale ist eindrucksvoll.

Telefonzentrale

Telefonzentrale

Und überall dazwischen ist Graffiti. Graffiti, Typ Wandbild, wird in Salvador weitgehend akzeptiert und ist niemals illegal in Salvador, im Gegensatz zum Tagging. Geschäfte und Bars lassen ihre Wände schon lange mit Wandmalereien verzieren. Vielleicht kommt die Affinität dazu auch aus der portugiesischen Tradition, Wände mit Azujelos zu verzieren. Daraus entstanden die Mosaike und dann eben Graffiti – letzteres ist meine Theorie!

Mir gefallen die Arbeiten von Eder Muniz besonders gut. Als Künstler ist er mittlerweile international bekannt, bis in die USA und auch Europa. Seine Spezialität sind Tier-Mensch-Natur-Metamorphosen. Die traurige Frau ist auch überall in Salvador zu sehen, Limpotu, ihr „Vater“ kommt aus Salvador und lebt in Malmö. Tomy fasziniert wiederum die Olodum-Trommel in einem Wandbild, er fotografiert sie wieder und wieder, doch ich glaube ihm nicht ganz…

Olodum Trommel

Olodum Trommel

Kurz vor dem Campo Grande beherbergen drei Forts die Militärpolizei und andere militärische Einrichtungen. Wunderschöne alte Häuser, verkommen, wie fast alle hier, machen traurig – Was könnte diese Stadt doch schön sein! Südamerikas Perle, Rio könnt‘ einpacken – doch darum geht es heute nicht.

Alte Vila

Alte Vila

Hier, hinter einer dieser alten Villen, deren Eingang von Hundertwasser inspiriert wurde, verstecken sich zwei alte Säufer…

Den Park am Campo Grande umgibt ein floral inspirierter Zaun, er ist schön gepflegt, mit größenwahnsinniger Unabhängigkeitssäule in der Mitte, an deren Spitze ein Cabloco, ein Indio, die Schlange Portugal aufspießt.

Hm, ich glaub, da hat einer was verdreht…

Zurück gehen wir die Sete de Setembro an ihrem weniger repräsentativen Teil – der geht vom Campo Grande nach Barra – also zurück zum Peourinho. Obwohl die Gebäude um den Platz, an dem die Portugiesische Bibliothek steht, eines der schönsten Häuser der Stadt, ausnahmsweise renoviert, schon recht eindrucksvoll sind.

Leitura Portuguesa

Leitura Portuguesa

Die Uhr Relogio do Sao Pedro wird renoviert, also etwas geschieht ja doch. Der Straßenabschnitt, der jetzt folgt ist nichts für Menschen mit Berührungsangst. Es ist eng, auf wenigen Quadratmetern versuchen die Menschen lautstark alles zu verkaufen, was das menschliche Herz begehren könnte, rechts aus den parkenden Autos heraus und den davor stehenden Tischen, links aus den Geschäften und Bauchläden: Acaraje, Uhren, Bademoden, Unterwäsche, Kinderkleidung, Handyzubehör, Plastikdosen, Bettüberwürfe, Bier, Wasser, Spielzeug, Snacks…

Von oben tropft es aus den Klimanalagen.

Welch eine Oase ist da das Benediktiner-Kloster! Ihr eher karges inneres ist ein wohltuender Kontrast zu dem Trubel auf der Straße. Große, alte Bäume mit hängenden Bärten und riesigen Bromelien oder Agaven im Gipfel sorgen davor für kühlen Schatten und frischer Luft.

Wir brauchen ein kühles Bier zum Abschluss, am besten vorm Mercado Modelo, wo die Kellnerinnen mit allen Mitteln – winken mit der Hand oder Karte, die Konkurrenz anfauchend, die Kunden anlächelnd – potenzielle Kunden abfangen.

Mercado Modelo

In Erwartung

Wir entscheiden uns rein zufällig für die Bar mit den besonders entspannenden Snack um 8 Real:

Gomes7 inter 0515 (27)

5. Mai 2015
von Steffi
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Swingender Rosenkranz

In der Kirche Nossa Senhora dos Rosario dos Pretos, jener Kirche die von der Bruderschaft der Schwarzen errichtet wurde, soll am Dienstag um sechs am Abend afrikanische Messe sein, mit Trommeln und so.

Aber es ist Mai – seit meiner Kindheit war ich in keiner Maiandacht mehr. Ja, ich hatte doch glatt vergessen, dass es das gibt!

Mit Andacht verbinde ich Ruhe und Stille, nicht aber Rosenkranz per Lautsprecher vorgebetet, aber gut, vielleicht versteh ich da ja etwas nicht.

Andächtig ist nur jener Tourist, der sein Smartphone vor jedem Seitenaltar hoch hält, ehrfürchtig wie der Pfarrer die Hostie, sein Foto macht, sich bekreuzigend verneigt.

NS Rosario dos Pretos

NS Rosario dos Pretos

Jedem das seine, unseres ist es nicht, wir gehen ein Bier trinken. In der Bar Meu Boteca gibt es nicht nur preiswertes Cerveja, die Snacks sind ausgesprochen gostoso! Leider sitzt frau dort etwas schief am Hang!
Wir beobachten das Treiben auf der Straße, das Kommen und Gehen, von den Einheimischen scheint jeder jeden zu kennen. Gegenüber schwebt eine Plastiktüte herab, darin ist der Schlüssel für das Haus nebenan. Er wird entnommen, die Tüte entschwebt. Nebenan öffnet die Bar, vor dem Casa Dida wird ein Lautsprecher aufgebaut, unterschiedliche Musik beschallt uns sowieso schon aus drei Richtungen…

Leise is nich in Bahia!

Eine Trommelgruppe, Swing do Pelo, sammelt sich vorm Instituto Moura, doch irgendwie will es nicht losgehen. Tomy will zurück aufs Boot, ich bleiben – wegen den Trommeln bin ich heute hier!

Wir wandern ziellos umher, ich kann Tomy überreden noch mal zurückzugehen – und siehe da, sie trommeln:
Mein Herzschlag stimmt sich in die Surdos ein, Füße und andere Körperteile mit den anderen Trommeln. Die Jungs swingen was das Zeug hält, Trommeln und Stöcke wirbeln durch die Luft, sie haben jede Menge Spaß. Nur der Maestro dirigiert und kommandiert die Jungs mit finsterer Miene und todernst herum.

Swing do Pelo

Swing do Pelo

Sie ziehen los, wir – nein, nicht hinterher, jetzt zu Yemanja und in die Koje!

3. Mai 2015
von Steffi
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Mission accomplished

„Wenn Steffi eine graue Wand beschreibt, wachsen plötzlich Blumen auf ihr“, sagt Monika, meine brasilianisch-deutsche Freundin. Tomy meint: „Wenn ich eine graue Wand beschreibe dann so: ‚Da ist eine graue Wand, wenn du Blumen willst, rauch ‚nen Joint! ‘ “

Also gut: Es ist schwarz hinter uns. Es ist unglaublich, wie dunkel es am helllichten Tag sein kann! Die Wolkenwand reicht bis zur Erde, bis zur Wasseroberfläche, nur am Rand hängen die Wolken höher und sind doch zum Greifen nah. Hier kommt etwas Licht durch, genug, um die Dunkelheit in ihrer Bedrohung wahrzunehmen. Smaragdgrün schillert das Wasser, jenes Grün, das nichts Gutes verheißt, zumindest nicht am Meer. Und doch ist es wunderschön.

Zum Greifen nah

Zum Greifen nah

Blumen? Schaff ich grad nicht. Aber da ist ein faszinierende Spiel von Licht und Schatten…

Und plötzlich ist alles nur mehr grau!

Es schüttet!

Das war vor ein paar Tagen, mittlerweile ist es einheitlich grau, es regnet immer mal wieder. Das Wetter ist nicht motivierend, wir hängen vor Itaparica rum, duschen im Regen, ich schreibe an meiner Familiengeschichte. Nachts fegt der Wind durch die Achternkajüte, ich muss mich zudecken, und zwar richtig. Dafür quillt mir tagsüber auch nicht der Schweiß aus allen Poren!

Tomy putzt den Flugrost von der Reling und allen Metallteilen, er schrubbt den Wasserpass, er schleift die Tür zum Mülleimer, damit sie wieder ohne Klemmen und Fingerbrechen aufgeht, flickt die Gastlandflagge, überprüft den Motor ohne Auffälliges zu finden, auch den Sicherungskasten: Das grüne Positionslicht vorne geht schon seit La Palma nicht mehr. Doch jetzt hat er den Fehler gefunden, ein altes, korridiertes Kabel im Ankerkasten!

Abends fahren wir an Land, auf einen Caipi oder ein Bier und um ein wenig zu quatschen. Mal mit Anja und Thomas, die ihr Schiff aus dem Wasser holen müssen und an der Arbeitsweise der Baianos verzweifeln. Oder mit Jochen, der immer einen flotten Spruch auf den Lippen hat und uns mit Anekdoten von stinkenden Tausendfüßlern und schleimigen Heuschrecken, die vor Afrika über sein Schiff herfielen, unterhält. Tom muss passen, er liegt mit Magen-Darm in seiner Koje. Heute kam wieder ein deutsches Schiff, Skipper, mit seiner Familie, Frau und zwei Kindern an. Und jetzt ratet mal, wie der heißt!

Genau –

Thomas!

Der fünfte.

Wir füttern die Hunde. Ja, Hunde! Der dünnen Hündin geht es recht gut, sie lebt wieder bei ihrem Rudel rund um das Marinabüro. Sie kommt uns immer glücklich wedelnd begrüßen, ihre Kollegen im Schlepptau. Es sind alles sehr süße und liebevolle Hunde, immer hungrig, Straßenhunde eben, obwohl sie alle recht gut aussehen. Sie werden anständig, ja liebevoll von den Menschen hier behandelt, von den Restaurants und Seglern gefüttert, wobei ich fürchte es wird knapp mit der Nahrung jetzt im Winter, wo weniger Gäste kommen.

Mittlerweile folgen sie uns alle bis zum Dinghi, wir müssen uns richtig davonstehlen…

Bloß keine schlafenden Hunde wecken...

Bloß keine schlafenden Hunde wecken…

Vor ein paar Tagen segelten wir zum Wasserfall im Kanal von Itaparica. Das war zumindest die offizielle Version. Insgeheim aber suchten wir die Insel.

DIE Insel.

Damals, als wir hier wohnten, war eine unserer Zwillinge mit dem Sohn eines reichen Mannes befreundet. Und dieser besaß eine Insel neben Itaparica, auf der unsere Mädels gar manches schöne Wochenende verbrachten. Und die galt es zu finden, aus rein nostalgischen Gründen.

Und das war nun wirklich nicht schwer!

Der Wasserfall? Nicht der Rede wert, zumindest nicht bei Flut. Bei Ebbe kann ich mir vorstellen, dass die Sandbänke davor zu einen kleinem Spaziergang einladen. Also morgens hin, wenn mittags da Ebbe ist, und nachmittags zurück. Die Fahrt dorthin ist immerhin recht hübsch.

Tororo Waterfall Itaparica

Der Wasserfall (Ja wo is er denn?)

Und wenn der Regen aufhört, zaubert er mit der Sonne einen bunten Bogen aus dem Schiff…

Regenbogen

Regenbogen