31. Mai 2015
von Steffi
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Kennst du das beste Museum Salvadors?

Was macht ein gutes Museum aus? Die Ausstellungsstücke? Die Präsentation? In dem Haus, in dem Jorge Amado und seine Frau Zélia Gattai wohnten hast du die Qual der Wahl!

Jorge Amado, dem bekanntesten Autor Brasiliens, lagen die Kleinen, die Armen und Unterdrückten zeitlebens am Herzen. Als Mitglied der Kommunistischen Partei Brasiliens verbrachte er viele Jahre im Exil in Uruguay, Argentinien, Paris und Prag. Er und seine Frau reisten auch sehr viel, waren in Moskau, Indien, den USA, in China, in Rangun und in vielen anderen Städten und Ländern, zu einer Zeit, als das Reisen noch echt beschwerlich war. Er kannte die Größen seiner Zeit, nicht nur die seiner Heimat: Oskar Niemeyer, Pierre Verger, Caribé. Picasso war sein Freund, beider Töchter heißen Paloma, er bekam Post von Yoko Ono, Mitterand und vielen anderen. All diese Künstler hinterließen Spuren in seinem Heim.

Seine Bücher leben von der Vitalität Bahias, den kleinen Leuten, in ihnen klingen die Trommeln des Candomblé, darin tanzen die sinnlichen Frauen Bahias, durch sie zieht der Duft des Dendé-Öls, die Schärfe des Pimentas, sie sind getragen von Leid und Freud, von der Bauernschläue der einfachen Menschen.

Seit 1963 lebte er mit seiner Frau, der Fotografin und Autorin Zélia Gattai in der Rua Alagoinhas in Rio Vermelho. Dort ist ihre Asche unter einem alten Baum begraben, dort wohnt immer noch sein Geist, sein Zauber, eingefangen mit den modernsten Mitteln, die ein Museum zu bieten hat:

In alten Schubladen liegen Briefe, in Vitrinen stehen die Mitbringsel aus aller Welt, ein ganzes Zimmer ist voll seiner Bücher, hinter der Küche verrät Dadá, die berühmteste Köchin Bahias in einem Video ihre Rezepte, in Filmen lesen Sonia Braga (Schauspielerin), Daniela Mercury, Ivete Sangalo (Sängerinnen) und viele andere brasilianische Stars aus seinen Büchern, Illustrationen daraus werden im Schlafzimmer auf die weiße Bettdecke als Leinwand geworfen. Und an den Wänden hängen die Picassos! Im Gartenpavillon erzählt Mae Stella im Video vom Candomblé, im dem die afrikanischen Gottheiten oder Orixas, oft die Personifizierung von Naturkräften, mit katholischen Heiligen getarnt werden.

Oxóssi oder São Jorge, Georg der Drachentöter, und Yemanjá, Maria, die beiden Orixas, mit denen sich Jorge und Zélia identifizierten, zieren das ganze Haus, als Statuen oder als Bilder auf Fliesen und Wänden. Exu, der Bote zwischen Menschen und Orixás, steht im Garten und bewacht das Haus.

Wer Bahia verstehen will, muss Jorge Amados Bücher lesen, muss sich um den Candomblé bemühen.

Leider wird er von den modernen evangelikalen Kirchen in Brasilien, die immer mehr Einfluss und nicht immer zum Besten gewinnen, verteufelt. Vor Jahren waren die Opfergaben noch an vielen Kreuzungen zu sehen, heute nur mehr selten.

In Jorge Amados ehemaliges Heim bleibt er lebendig. Und so vieles andere mehr – die Geschichte des Landes, der Geruch, die Künstler…

Hingehen und Anschauen. Und vorher lesen, lesen, lesen…

Das Gästezimmer mit erstaunlich modernen Quilt

Das Gästezimmer mit erstaunlich modernen Quilt

PS: Zieht lange Hosen an und bedeckt euch mit Mückenspray – im Garten stechen gerne jene Mücken, die Dengue übertragen könnten. Wie übrigens überall in Salvador, wo es feuchten Schatten gibt!

28. Mai 2015
von Steffi
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Zerbrochen

Ruine neben dem Lacerda

Ruine neben dem Lacerda

In Bewegung geraten ist das Gebiet um den Lacerda in Salvador. Bedingt durch die schweren Regenfälle, gepaart mit Vernachlässigung und Ignoranz seitens der Verantwortlichen – Behörden, Besitzer und Bevölkerung – wurden die Hänge um die jahrhundertealten Straßen instabil. Einige der alten Häuser, viele schon Ruinen, zerbrachen endgültig. Das Haus, in dem Dalva, meine ehemalige Emregada, als Buchhalterin arbeitet, ist nicht mehr sicher. Das Viertel um die Ladeira da Preguica, das mit den tollen Grafittis, hat es jedoch besonders hart getroffen: Sieben Familen verloren ihr Heim, ein Kind seinen Vater.

In Bewegung ist jetzt auch das Centro Cultural Que Ladeira e essa, allen voran Marcelo Teles, Grisbelas Mann, der die Nothilfe organisiert: Kleidung und Nahrungsmittel können in Sammelstellen neben dem Lacerda abgegeben, werden, es gibt ein brasilianisches Spendenkonto. Die Spenden sollen allen zu Gute kommen, die durch die Regenfälle in Not geraten sind, nicht nur denen um die Ladeira.

Mir ist klar, dass wir nicht viel tun können – außer mit den Menschen mitfühlen. Und hoffen, dass jetzt Bewegung anderer Art ins Comercio und in die Gebäude um den Lacerda kommt: Restaurierung, Renovierung und Neubelebung.

Ach, welch’ ein schöner Traum…

 

Foto als Antwort auf die wochentliche Photo Challenge von The Daily Post / In response to The Daily Post’s weekly photo challenge: “Broken.”

25. Mai 2015
von Steffi
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Rio Vermelho – wo alles begann

Wann wird aus einem Traum, aus einer Idee etwas Konkretes? Wann und wie kommt die Idee in die Welt?

Ich weiß es nicht. Ich weiß nicht, wann Tomy zum ersten Mal davon träumte, die Welt zu umsegeln, ich weiß auch nicht, wann er sie mir gegenüber das erste Mal äußerte. Doch ich kann mich erinnern, dass er mit leuchtenden Augen am Steg im Centro Nautico stand als im Jahre 2001 die Minitransat dort ankam. Da würde er gerne mitmachen…

Nun ist das Centro Nautico nicht in Rio Vermelho, auch war ihm wohl schnell klar, dass die Minitransat für ihn nicht das Richtige wäre. Und doch hat unsere Reise irgendwie in Rio Vermelho begonnen, im Hotel Transamerica, das heute ein Golden Tulip ist, hoch oben über dem Casa de Iemanja.

Im linken flachen großen Gebäude im Hintergtrund begann unsere erstes Brasilienabenteuer

Im linken flachen großen Gebäude im Hintergtrund begann unsere erstes Brasilienabenteuer

Aber damals kannte ich die Königin des Meeres noch nicht.

Rio Vermelho, Roter Fluss, heißt eines der schönsten Viertel Salvadors. Viele alte Häuser stehen dort, umgeben von alten Bäumen auf denen kleine Affen und die Bem-te-vies wohnen. Still ist es dort des Nachts, dabei liegt es mitten in der Stadt. Abends, vor Allem am Wochenende trifft sich Jung und Alt auf dem Platz, an dem Dinha das angeblich beste Acaraje der Stadt verkauft. Rundherum locken viele Bars mit Life-Musik. Im Cheiro de Pizza gibt es die beste Pizza der Stadt und im Fogo do Chao das beste Churrasco. Kleine Geschäfte, Boutiquen, alte koloniale Häuser, kleine Museen, Galerien, und Graffiti beleben das Viertel tagsüber.

Der Strand ist eher klein und unscheinbar, und doch Schauplatz für eines der schönsten Feste Salvadors: Iemanjas Fest am 2. Februar.

Stadt (1)

Strand in Rio Vermelho beim Casa de Iemanja

Strand in Rio Vermelho beim Casa de Iemanja

Zu Iemanja wollen wir, ihr Dank sagen, und ein paar Fotos von den Graffitis machen, als wir an einem unser letzten Tage hier, durch die Gassen und Straßen bummeln und uns dabei erinnern:

Wie die Zwillinge und ich oben auf der Terrasse des Hotel in der kurzen Dämmerung nach getanenen Hausaufgaben hinter der Balustrade standen und hinab auf die Straße blickten, sehnsüchtig auf Tomy wartend. Wenige Wochen waren wir erst hier, hatten Mühe, uns zurecht zu finden. Hunger hatten wir, müde waren wir, all das Neue zu verarbeiten strengte an. Wir hatten Sehnsucht nach den Freunden, nach der ältesten Tochter, der großen Schwester, und doch hatte uns Brasilien schon längst verzaubert.

Eineinhalb Jahre lebten wir Anfang des neuen Jahrtausends etwas außerhalb von Salvador, legten damit den finanziellen Grundstein für unsere Reise. Und wir gewöhnten uns an ein Leben fern von zu Hause, voller Herausforderung und Sehnsucht…

Ja, in Rio Vermelho begann Yemanja zu locken…

Casa de Iemanja

Casa de Iemanja

23. Mai 2015
von Steffi
4 Kommentare

Liebste 11

Der „Liebster Award“ hat mich erreicht, dank Petra Paul von dem Blog passengeronearth. Das ist ziemlich doof, denn ich würde Petra so gerne nominieren, weil ihr Blog optisch und inhaltlich einfach großartig ist. Außerdem schreibt sie eher über ausgefallene Destinations. Danke, jedenfalls, für den Blog und die Nominierung!

Also was ist das überhaupt: Mit dem Liebster Award sollen neue oder kleine Blogs bekannter gemacht werden. Wer mitmacht, beantwortet die 11 Fragen, die ihm gestellt wurden, nominiert 5 bis 11 Anwärter und fragt sie, was seine Neugier so hergibt.

Hier erst mal meine Antworten auf Petras Fragen:

  1. Was macht deinen Blog einmalig und wertvoll für deine Leser? Was lieben deine Leser an deinem Blog am meisten?

Viele Leser mögen meine Ehrlichkeit und dass ich über meine Gefühle schreibe, verletzlich bin und mich nicht immer ernst nehme. Ich höre auch immer wieder, dass ich gut schreibe, dass es Spaß macht, den Blog zu lesen. Auch die Häufigkeit der Posts unterscheidet den Blog von anderen Segelblogs. Mein Ehrgeiz sind außerdem gute Fotos. Darüber hinaus möchte ich jenen Seglern, die uns nachfolgen, gezielte Informationen zukommen lassen und Mut machen, die eigenen Träume zu leben, die Schönheit der Welt und das Leben zu genießen.

Wertvoll und einmalig ist also die Kombination aus Information, Unterhaltung und Offenheit, gepaart mit guten Fotos und einem ansprechenden Layout.

Stimmt das, liebe Leser? Was sagt ihr dazu? Bitte hinterlasst einen Kommentar!

  1. + 3. Für mich ist Leben Veränderung. Meine sehr persönliche Frage dazu: Gibt es ein positives Erlebnis / Begegnung, die dein bisheriges Leben signifikant verändert oder sogar auf den Kopf gestellt hat? Wenn ja, welches und warum? 

Ja klar – der Moment, als ich Tomy in die Augen sah und wusste, der ist es! Nach der Hochzeit zog ich von Österreich nach Deutschland, das war schon ziemlich einschneidend.

Steffi und Tomy 1981

Steffi und Tomy 1981

Signifikant verändert haben mein Leben natürlich auch meine Kinder.

Und irgendwann unser Umzug nach Salvador da Bahia! Von da an wusste ich, dass ich Vertrautes hinter mir lassen kann. Zumindest für eine Weile!

  1. Hast du eine Strategie, wenn einmal dein “nicht-gerade-bester Tag” an die Tür klopft? Wie gehst du damit um? Wie ziehst du dich am schnellsten aus einem Stimmungstief (falls es so etwas in deinem Leben gibt) heraus?

Stimmungstief kenne ich kaum mehr, Sehnsucht nach meinen Engeln, nach meinen Kindern und Engelskindern, das ja. Oder mal eine kurze Stresssituation an Bord, ein Windstoß, ein ärgerliches Wort, und noch eines drauf…

Kein Grund, das persönlich zu nehmen, und wenn ich es doch tue, helfen Ho’oponopono oder The Work von Byron Katie.

Beide Strategien gehen davon aus, dass wir an Allem, was in unseren Leben aufscheint und uns die Stimmung versaut, einen – verdrängten – Anteil haben. Machen wir uns den bewusst, regt uns die Sache entweder nicht mehr auf oder – Abrakadabra – sie verschwindet. In Echt!

Also der Dreh, der Trick ist: Vergebung und Dankbarkeit im Hier und Jetzt!

Die Kunst der von Herzen gefühlten Dankbarkeit und Anerkennung kann auch gelernt werden. Nichts, sage ich euch, macht schneller glücklich und froh, als ein aufrichtiges Danke! Dazu muss ich mich manchmal genau ins Hier und Jetzt versetzen, denn unglücklich macht meist das gedankliche Verweilen in der Vergangenheit oder Zukunft.

Darüber hinaus hilft mir nichts besser als Skypen oder Chatten mit meinen Töchtern und meinen Engelskindern, am liebsten aber ihre Gegenwart. Ich bin so gerne mit ihnen zusammen! Sie sind so wunderbar!

Doch wenn das nicht geht: Es gibt ein paar Bücher, deren Lektüre mich immer in gute Stimmung versetzt. Die hab ich natürlich mit an Bord!

  1. Glaubst du, dass Vorbilder & eine Vorbildfunktion wichtig sind? Hast du Vorbilder? Warum genau diese?

Menschen, die wir bewundern, können uns unsere verborgenen Fähigkeiten zeigen: Was immer wir an einem anderen gut finden, haben wir selbst in uns. Insofern können Vorbilder sehr hilfreich sein, können uns Mut machen und uns viel über uns selbst lehren.

Allerdings klingt „Vorbild“ für mich so ein bisschen nach einem Schema, eine Schublade in die ich mich, wenn ich eines hätte, pressen müsste. Es klingt wie: „Ich bin nicht gut genug, aber wenn ich wie X wäre oder hätte dann…“

Ich bin genug. Ich bin. Wozu ein Vorbild?

Dennoch gibt es Menschen, mit denen ich immer wieder gerne zusammen bin, von denen ich etwas lernen kann, einfach, weil sie so in sich ruhen, strahlen, begeistert, ja beseelt sind und andere Menschen bedingungslos annehmen und nicht auf das Ego der Welt eingehen. Letzteres fällt mir manchmal schwer, und ja, dann tun diese Menschen gut: Meine beiden Nachbarinnen, sie wissen schon wer, meine Coaching-Ausbilderin Katrin Gronau, Jaqueline von der Sailor Moon, meine Quilt-Inspiration Robyn um ein paar Beispiele zu nennen.

Und ich möchte Geschichten erzählen können wie Isabel Allende und so mutig und vorurteilsfrei sein wie Milda Drüke.

Hmm, das gibt mir jetzt zu denken!

  1. + 7. Ich liebe es erfolgreich zu sein! Dieses Gefühl etwas geschafft zu haben, was ich mir vorgenommen habe, lässt mich jubeln und tanzen vor Freude (im Kleinen wie im Großen). Wie wichtig ist Erfolg für dich? Was bedeutet Erfolg für dich? Wie machst du es, so erfolgreich zu sein?

Ehrlich gesagt fällt es mir seltsam schwer, diese Fragen zu beantworten. Sie verwirren mich: Erfolg ist, wenn ich erreiche, was ich möchte. Und das ist unausweichlich. Nicht, dass mir alles gelingt – nur weiß ich dann auch, dass ich es gar nicht wirklich will, oder etwas in mir es nicht will oder zulässt.

Außerdem ist mein Glück, meine Freude nicht von äußeren Umständen abhängig – äußere Umstände sind für mich Ausdruck meiner Freude, meines Glücks. Erfolg auch. Also ich bin erfolgreich, weil ich voller Freude und Glück bin.

Und doch ist es ein Erfolg, den Atlantik überquert zu haben, oder erst die Biskaya, dann alles andere und das könnte ich ruhig noch mehr feiern, dafür könnte ich mir ruhig mal selber auf die Schulter klopfen, mit Trommelwirbel und Applaus und so.

  1. Manchmal habe ich das Gefühl, ich könnte mehr Resonanz oder Leser bekommen, wenn ich mich mehr bestimmten “Blog-Trends”/Stimmungen anpassen würde. Schreibst du wonach dir gerade ist und/oder richtest du dich nachdem was die Leser lesen wollen und nach Trends?

Ich wüsste jetzt nicht, wie ich unsere Segelreise an Trends oder Stimmungen anpassen sollte. Ich schreibe, was wir erleben aus meinem Blickwinkel, mit viel Liebe. Sicher habe ich dabei den Leser im Blick, insofern als ich Begeisterung fürs Leben, Segeln, ein Reiseziel vermitteln und Informationen für Nachahmer geben möchte.

Und wenn ich an Überschriften a la “7 Dinge, die” oder Ähnliches denke, wird mir schlecht! Aber sie ziehen, sogar meine gemäßigten.

  1. Hast du Ziele für deinen Blog und wie sehen deine Ziele aus?

Ach, Ziele schränken mich wieder so ein: Sie sollen messbar sein! Aber wie messe ich, ob mein Blog jemand Mut macht, seine Begeisterung weckt, ihn dazu bringt seinen Horizont zu erweitern? Wenn jemand Spaß am Lesen hat, den Blog mit Freude liest?

Zahlen sagen mir das nicht wirklich, auch wenn ich mich freue, wenn die Leserzahl und Klicks nach oben gehen. Und so unternehme ich einiges, um die Leserzahl zu steigern. Und wenn dann ein netter Kommentar oder eine anerkennende Email kommt, dann finde ich das einfach großartig.

  1. + 11. Was ist dein größter Traum / deine Vision? Wo würde ich dich treffen und was würdest du tun, wenn es keine Limitierungen (Geld, Gesundheit, Familie ..) in deinem Leben gäbe?

Du würdest mich treffen, wo ich bin. Ich würde machen, was ich tue. Also segeln, reisen, nähen, gärtnern, schreiben, lieben. Allerdings würde ich öfter meine Kinder sehen, ihnen die Flüge zu uns bezahlen, oder gemeinsame Reisen. Ich würde öfter kurz mal zu meiner Mutter fliegen, auch wenn ich dafür um die Welt müsste. Oder ich hätte so ein großes Schiff, dass alle mit könnten!

Darin müssten alle Platz haben...

Darin müssten alle Platz haben…

So, und jetzt zu meinen Nominierungen. Falls ihr nicht mitmachen möchtet, ist das in Ordnung. Ich mag eure Blogs und freue mich, wenn meine Erwähnung euch mehr Fans bringen. Ich habe sie gewählt, weil sie meinen Interessen und Anliegen entsprechen und außerdem ein Vergnügen zu lesen sind.

1 Vanessa von www.bindannmalveg.de Ich bin zwar keine Veganerin, doch finde ich es sinnvoll, so wenig Fleisch wie möglich zu essen. Vanessas Rezepte sind toll! Probiert mal das Ingwer-Limetten-Ananas-Risotto! Köstlich!

2 Karin von www.stadtlandmeer.de nominiere ich, weil ich immer noch Tauchen lernen will, und sie gute Tipps gibt!

3 Mischa und Jaqueline von www.gowesst.com sind Segelfreunde von uns – ich mag ihren herrlich frischen und offenen Stil.

4 Auch Klaus von segeln-blog-nordsee-ostsee.de segelt, sein Blog erfüllt vermutlich auch nicht mehr die Kriterien von klein und neu, aber er schreibt gut und so liebevoll.

5 Fredi von seemannsgarn-handmade.blogspot.de teilt meine Leidenschaft fürs Nähen, das Meer und fürs Erzählen. Außerdem kann sie klasse Zeichnen!

6 Marcella, die auf www.mein-grundeinkommen.de über ihre Erfahrung mit dem Grundeinkommen per Video bloggt, nominiere ich, weil ich für ein bedingungsloses Grundeinkommen bin und diese Aktion einfach Klasse finde.

Klasse finde ich auch monatsmob.de, aber Alex und Stefan hatten ihn dieses Jahr schon!

Danke auch an Ute von livingmydreams.de, die spontan angeboten hat nochmals mitzumachen, wenn ich keine 5 finde – du hast die Wahl!

Hier sind eure Fragen:
(Da ich eine Märchentante und Träumerin bin, haben sie wenig mit Bloggen zu tun)

1. Du und das Meer – was erzählst du davon?

2. und 3. Was ist dein liebstes Fest und warum?

4. und 5. Hast du schon mal unter freien Himmel geschlafen? Wenn ja, was kannst du darüber erzählen? Wenn nein – warum nicht?

6. Bei welcher Gelegenheit bist du zuletzt auf einen Baum geklettert? Hast du getanzt? Oder auf einer Schaukel hoch hinaus geschaukelt?

7. und 8. Was war dein liebstes Kinderbuch und wie hat es dich beeinflusst?

9. Wozu benutzt du dein Smartphone?

10. Wie gehst du mit Komplimenten um?

11. Was ist dein nächstes Wow-Projekt? Also eines, das dich total begeistert!

Danke schön fürs Mitmachen!!!

Hier noch die Regeln:

  1. Danke der Person, die dich norminiert hat und verlinke ihren Blog bei dir.
  2. Zeige in deinem Blog, dass du teilnimmst.
  3. Beantworte die 11 Fragen.
  4. Nominiere 5-11 weitere neue Blogger für den Liebster Award.
  5. Überlege dir 11 Fragen für die nominierten Blogger.
  6. Schreibe diese Regeln in deinen Liebster Award Blog Artikel.
  7. Informiere Deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel.

20. Mai 2015
von Steffi
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Gustav in Schale

Enveloped – eingehüllt, verhüllt, umspannt oder eingewickelt heißt das Thema der Photochallenge von dailypost.wordpress.com Enveloped, an der Yemanja und Gustav heute zum ersten Mal teilnehmen.

Ich bin durch Zufall auf diese Challenge gestoßen. Ich mag sie, weil sie wie ein Quilt ist: Ein Thema – ein Muster – aber viele verschiedene Ausführungen, bzw. Interpretationen. Wirklich interessant, diese vielen verschiedenen Fotos zu einem Thema!

Gustav in Schale

Gustav in Schale