24. Juli 2015
von Steffi
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Werden wir jetzt porös?

Was tun Langfahrtsegler auf Heimurlaub?

Richtig, sie gehen zum Arzt.

Zum Zahnarzt, zum Gynäkologen, zum Hautarzt und zum Hausarzt und der schickt sie dann weiter zum Neurologen und zum Orthopäden.

Unsere Töchter beobachten das Ganze misstrauisch:

Mama hat Arthrose im linken Ringfinger. Mama lässt sich ein Muttermal auf der Nase entfernen und erschrickt mit dem Verband ihr Engelchen. Mamas Zähne müssen von Zahnstein befreit werden.
Auch Einhorn-Daddy lässt sich die Stirn aufschneiden und das Horn aus Talg entfernen. Er braucht eine neue Krone. Nicht am Kopf, im Mund. Und vor Allem lässt er sich an der rechten Hand aufschneiden:

Karpaltunnelsyndrom!

Die Jüngste, die in unserem Haus wohnt, meint: „Mama, morgens gehst du wie eine alte Frau die Treppe runter!“
Stimmt!
Das ist allerdings über Nacht weg, wenn ich mich aufraffe und ausgiebig und regelmäßig dehne.

Und all das kommentiert das mittlerweile erwachsene Kind, welches mir schon mit sieben Jahren mitteilte, dass es so alt – 30 war ich damals – nicht werden wollte (sie hat ihren Wunsch dann rechtzeitig revidiert) mit:

„Werdet ihr jetzt porös?“

Nein, werden wir nicht: Denn alles andere ist genauso wie es laut den Normen der Gesundheitsindustrie sein soll:

Nämlich Bestens!

Karpaltunnelsyndrom

Yoga im Anzug mit Verband

Und wie geht es dir?

18. Juli 2015
von Steffi
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Machst du noch Urlaub oder reist du schon?

Reist du im Urlaub? Machst du Urlaub vom Reisen?

Urlaub ist für mich etwas, das arbeitende Menschen machen, wenn sie mehr als zwei Tage am Stück entspannen. Das können sie zu Hause tun oder an einem anderen Ort. Um an diesen zu gelangen, muss dieser Mensch reisen – das kann fliegen, wandern, mit verschiedenen Fahrzeugen fahren, segeln oder eine andere Fortbewegungsart sein. Ja selbst im Kopf an einem fremden, erholsamen Ort in eigenem Inneren zu gelangen, kann eine Reise sein. Um in den Urlaub zu gelangen, ist Reisen also eine Voraussetzung.

Eine Reise kann aber auch von Ort zu Ort führen, rund um den Globus. Reisen ist Unterwegssein, etwas Bewegliches und Bewegendes. Wir reisen, um Geschäfte zu tätigen, andern zu helfen, Freunde und Verwandte zu besuchen, Feste zu feiern, sich zu erholen, sich zu regenerieren, der Natur oder sich selbst nahe zu kommen, mal etwas Anderes sehen oder etwas Aufregendes zu erleben, aus Neugier, um etwas zu lernen, sich zu bilden oder fit zu halten, um Abenteuer zu erleben…

Bei all diesen Gründen geht es darum, den Alltag, die Routine zu unterbrechen um in irgendeiner Art gestärkt oder verändert wieder heim zu kehren und genau diesen Alltag anders, besser bewältigen zu können. Wenigstens für eine Weile. Urlaub kann Teil solch einer Reise sein.

Und somit haben Reisende und Urlauber einiges gemeinsam.

Reisen bildet, heißt es. Eben weil es auch etwas im Inneren bewegt.

Wirklich?

Jetzt in unserer Reisepause, quasi unserem Urlaub, wo ich nicht ständig neue Eindrücke verarbeiten muss, kann ich mich wieder ein wenig dem Philosophieren widmen.

Was ist Bildung überhaupt? Darüber wird ja immer wieder diskutiert, da will ich mich erst mal gar nicht einmischen.

Was aber wird gebildet? Das Wissen, die Erfahrung, die Fähigkeiten und Fertigkeiten, das Herz, der Charakter, die Vorstellung von der Welt, sich selbst und anderen?

Vermutlich all das und noch mehr, von daher ist die Frage, was Bildung ist und wann ein Mensch gebildet ist gar nicht so einfach zu beantworten. Ich behaupte mal, jeder ist gebildet – jeder ist in dieser Welt ein Bild von dem, was er wirklich ist. Jeder hat ein Bild von sich selbst, den anderen und der Welt. Jeder malt mit Worten dieses Bild, erzählt nur eine Geschichte über sich selbst, die anderen und die Welt. Und so gut wie alle glauben fest an ihre eigene Geschichte.

Wenn wir Reisen, werden wir wieder zu Kindern, die begeistert und spielerisch die Welt erobern und daran wachsen.

Geht es nicht darum, dieses Bild loszuwerden, aufzuhören Geschichten zu erzählen und zu sein? Oder es zumindest so zu verändern, dass der Alltag leichter, spielerischer und freudiger bewältigt werden kann?

So, dass wir uns wieder lebendig fühlen, begeistert, staunend, mutig, stolz und kreativ wie ein Kind die Welt begreifen und über uns selbst hinauswachsen?

Reisen, so habe ich irgendwo einmal gelesen, ist eine Regression in die Kindheit. Wenn wir Reisen, werden wir wieder zu Kindern, die begeistert und spielerisch die Welt erobern und daran wachsen. Wir werden wieder lebendig, wir fühlen, nehmen mit allen Sinnen wahr, wachsen über uns selbst hinaus.

Bildet uns Reisen, also Unterwegssein in diesem Sinne? Oder geht das auch im Urlaub, in der Entspannung?

Ja und nein, wie immer kommt es auf den Menschen, den Reisenden, den Urlauber, an.

Viele wählen ihr Reiseziel und ihre Reiseart schon von vornherein so, dass sie möglichst wenig Eindrücken ausgesetzt sind, die ihr Weltbild auf dem Kopf stellen könnten: Nur kein Kontakt mit der Bevölkerung, außer in Folkloreshows, mal schnell mit dem Touribus durch die Stadt, möglichst mit Menschen, die sind wie sie selbst, Essen am besten wie bei Muttern, oder wenigstens Schnitzel mit Pommes. Nur keine Zweifel wecken an der eigenen Art zu leben oder die Welt zu sehen und zu bewerten.

Das gilt sicher nicht für jeden, der eine solche Reise wählt, schließlich hat jeder eine andere Grundlage, von der aus das Bild von der Welt verändert wird. Für manch einen mag es schon den Einsturz des Weltbildes bedeuten, wenn er seinen Kaffee auf einem roten Plastikstuhl trinken muss.

Für mich wäre eine Kreuzfahrt oder eine Pauschalreise jedenfalls sicher Horizont erweiternd! Da ich beides fürchte, wie der Teufel das Weihwasser kann ich sicher sein, dass eine solche Erfahrung mein Bild von der Welt verändern würde. Oder eben auch nicht! Kommt darauf an, ob ich meine Eindrücke dazu benutze, meine Vorurteile zu bestätigen, oder ob ich ihnen erlaube, sie zu revidieren.

Aber auch diejenigen, die individuell reisen, sind nicht davor gefeit, un-umgebildet nach Hause zu fahren.

Der Mensch neigt nun mal dazu, nur das wahr zu nehmen, was er für wahr hält, er neigt dazu, seine Meinung zu bestätigen. Da unterscheidet sich der erholungssuchende Urlauber nicht vom abenteuerlichen Reisenden. Der erste Schritt ist es also, bereit zu sein, mehr wahr zu nehmen, offener zu sein, als im normalen Alltag. Zu beobachten ohne zu bewerten.

Wenn also Reisen bilden soll, wenn Reisen unser Leben bereichern soll, dann müssen wir den neuen Eindrücken erlauben, unser Bild von der Welt, von den anderen und uns selbst zu verändern.

Mir ist das sehr wichtig: Möglichst offen, neugierig und begeistert auf Menschen und Dinge zuzugehen. Dafür muss ich auf Menschen zugehen, sie ansprechen, mich immer wieder überwinden, aus meinem Schneckenhaus zu kriechen und bewusst mein Herz öffnen. Ich muss mich auf meine Gegenüber, sei es ein Mensch, ein Baum oder eine Speise einlassen. Es gelingt mir oft, oft auch nicht. Manchmal kann ich über meine selbsterrichteten Zäune klettern, manchmal nicht. Meistens bedarf das bewusster Anstrengung, mindestens jedoch bewusster Achtsamkeit. Wenn es nicht gelingt, lache ich wenigstens über mich selbst, meine Grenzen, meine Anmaßungen, meine Besserwisserei und meine Vorurteile. Gelegentlich bringen sie mich zur Verzweiflung…

Oft, gerade wenn es sehr viele neue Eindrücke sind, müssen wir sie möglichst schnell in Schubladen sortieren, um weiterhin funktionieren zu können. Andernfalls würde uns der Boden unter den Füßen weggezogen. Nichts anderes sind Vorurteile – sie helfen uns im Alltag, auch in der Fremde sicher zu sein und zu handeln. Und manchmal ist es einfacher, sie langsam, im Urlaub auf der Sonnenliege, unter die Lupe zu nehmen. Manchmal müssen wir nichts tun, um zu wachsen!

Wenn also Reisen bilden soll, wenn Reisen unser Leben bereichern soll, dann müssen wir den neuen Eindrücken erlauben, unser Bild von der Welt, von den anderen und uns selbst zu verändern. Wir dürfen nicht nur in Schubladen einsortieren, wir müssen die Schubladen unseres Denkens neu anordnen, mit andern Inhalten füllen, in andere Schränke stellen, so lange, bis wir merken, dass die Welt in keine Schublade passt. Sie ist wie sie ist.

Ich mache das, indem ich schreibe. Auch indem ich mich beobachte, meine Reaktionen, meine Gefühle wahrnehme, mich meinen Ängsten bewusst stelle, Neues auf Probe hereinlasse. Manchmal gelingt es gut, manchmal nicht.

Doch wenn es mir gelingt, bin ich glücklich und erfüllt, dann werden meine Berichte gut, einfach weil ich mit dem Herzen dabei bin. Dann strahle ich, bin offener und nehme mehr war… Dann beginnt der Kreis von vorne.

Wer sagt, dass das im Urlaub nicht geht? Es kommt doch darauf an, was jeder einzelne daraus macht!

Also reise im Urlaub, mache Urlaub vom Reisen!

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„Reisen oder Urlaub – ein Unterschied?“ fragt Francis in der Blogparade von  my-road.de. Viele haben den Unterschied schon herausgearbeitet. Der Beitrag von Petra von passengeronearth gefällt mir besonders gut. Mir ging es darum, etwas Verbindendes herauszuarbeiten.

Weitere Beiträge sind von

http://www.reisen-fotografie.de/urlaub-machen-und-reisen-ein-unterschied/

http://www.lateinamerika-reisemagazin.com/2015/06/26/urlaub-machen-oder-reisen-wo-liegt-der-unterschied/

http://vietmok.de/urlaub-oder-reisen-gibts-da-einen-unterschied-und-was-mache-ich-in-vietnam/

Noch viele mehr findet ihr auf my-road.de

14. Juli 2015
von Steffi
4 Kommentare

Wenn Define die See zum Kochen bringen…

Delfine, so weit das Auge reicht:

“Es ist großes Kino, großes Sportfest: Synchron-Schwimmen in Fünfer oder Sechser Formation, Synchronspringen, Einzelsprünge, mit doppelter Drehung, Weitsprung, Hochsprung, Rückwärts im Wasser stehen, Bauchflatscher, Rückenflatscher, Ditschen – Yemanja hat ihre verspielteste Delegation zu unserer Begrüssung vorbei geschickt!” Zitat aus dem Beitrag Atlantic Crossing Tag 21

Vor Maceio gerieten wir in diese riesige Delfinschule, ein einmaliges und wunderbares Naturerlebnis, vielleicht das eindrucksvollste überhaupt und sicher ein Höhepunkt auf unserer Reise. Sicher nicht der beste Delphinfilm aller Zeiten, aber wert, bei der Blogparade “Mein schönstes Natruerlebnis auf Reisen” teilzunehmen! Einfach, weil es das war!

7. Juli 2015
von Steffi
15 Kommentare

Doppelleben

Ich lebe zwei Leben in einem.

In dem einen Leben lebe ich auf einem Segelschiff. Mein Heim schaukelt und wackelt. Meine Matratze ist aus Schaumstoff und geteilt, ich liege meist in der Besucherritze. Manchmal wiegt mich das Meer sanft in den Schlaf, manchmal wirft es mich rücksichtslos von einer Seite zur anderen, an Schlaf ist so nicht zu denken. Dann wieder platscht das Wasser laut gegen die Schiffswand. Oft ist es jetzt so warm des Nachts, dass ich keine Decke brauche und jede Berührung unangenehm ist.

In dem anderen Leben stehe ich mit beiden Beinen fest auf der Erde, der Wind wiegt die Äste, Gräser und Blumen in meinem Garten, aber nicht mich. Ich schlafe in einem großen, festen und doch kuschelig weichen Bett. Es ist still draußen, der Hund schnarcht im Körbchen neben mir. Jetzt, im Frühling singen die Vögel in dem Bäumen und von den Dächern vor meinem Fenster. Kühl ist es oft in der Nacht, kühl ist es oft auch tagsüber. Ich mag es, von Tomy gewärmt zu werden.

Iris und Mohn

Iris und Mohn

In dem einen Leben esse ich reife Mangos, Jaca und Ananas zum Frühstück, trinke frischen Orangensaft und Tee mit Limetten. Wenn möglich, holt Tomy frische Brötchen, nun ja, sie heißen halt so. Ich genieße landestypische Spezialitäten, Tapas in Spanien; Portwein in Portugal; Moqueca, Picanha und Filet, Caldo de Sururu und Lambretas in Brasilien.

In dem anderen Leben stürze ich mich auf Erdbeeren mit Schlagobers, backe jeden dritten Tag Kuchen, mal mit Rhabarar, mal mit Ribisln/Johannisbeeren, mal mit Heidelbeeren. Mein Frühstücksbrötchen ist unvergleichlich lecker deutsch, mit altem Holländer Käse drauf. Auch der Spargel schmeckt. Wenn die Sonne scheint, grillen wir sonntags mit den Kindern, trinken Bier, nicht eisig kalt wie in Brasilien, nicht warm wie auf dem Wasser und auch keinen Caipirinha.

Erdbeeren aus meinem Garten, noch ohne Schlag

Erdbeeren aus meinem Garten, noch ohne Schlag

Abenteuer erlebe ich täglich in meinem einen Leben: Ich segele über den Atlantik, treffe auf Delfine, meistere neue Situationen, wachse flexibel über mich hinaus. Ich löse Probleme in fremden Sprachen, mit einem Lächeln oder einer Geste. Manchmal bleibt ein großes gerunzeltes Fragezeichen in meinem Gesicht stehen. Ich erkunde neue Wege und öffne mich täglich dem Unbekannten: Menschen, Orten, Dingen. In diesem Leben dort tue ich fast jeden Tag etwas, das ich noch nie zuvor getan habe. Ich erfinde mich täglich neu.

Vertraut sind mir die Menschen, Situationen und Dinge in meinem anderen Leben. Ich kenne jeden Stein auf meinen Wegen, den Duft der Blumen und die Farbe der Blüten. Die Jahreszeiten bestimmen meinen Rhythmus, jahrein, jahraus. Was ich tue, kann ich im Schlaf: Das Einfädeln meiner Nähmaschine, das Zuschneiden und Zusammennähen der Flicken eines neuen Quilts. Die Farben der Stoffe, die der Blüten in meinen Garten fügen sich unter meinen Händen zu einer bunten Harmonie zusammen. Meine Hände schneiden den Stoff, meine Finger zupfen das Unkraut und stützen die Pflanzen als hätten sie nie ein Steuerrad bei 40 Knoten Wind umklammert.

Quilt für Carinas Baby

Quilt für Carinas Baby

In jenem anderen Leben kenne ich die Menschen, auf die ich treffe seit vielen, vielen Jahren. Ich kenne ihre Freuden und ihre Sorgen und Nöte, nicht alle, aber doch manche. Es ist schön, vertraut mit Menschen zu sein, geborgen in einer Gemeinschaft, in der ich mich gelegentlich wie das Bild verhalte, dem ich glaube entsprechen zu müssen. Sicher, manchmal treffe ich auch hier auf Unbekannte – seltsam, hier, wo alles so vertraut und sicher ist, schütze ich mich mit einer gewissen Distanz.

In dem Leben unterwegs liebe ich die unglaubliche Offenheit, die Gemeinschaft der Segler, ein Vertrauen, das manchmal bis auf die Knochen geht und dennoch von Abschied und Entfernung geprägt ist. In diesem Leben vermisse ich nichts mehr als meine Kinder.

In dem anderen Leben, in jenem in dem ich zurzeit nur Gast bin, obwohl in ihm meine Wurzeln fest verankert sind, erfreue ich mich am Lachen meiner Töchter, ihren Erzählungen und ihres Seins. Ich liebe es, meinem großen Engelskind beim Spielen zuzusehen und seinem endlosen Geplauder zu lauschen. Ich mache mir mein kleines Engelchen vertraut, indem ich seinen Schlaf behüte.

Was mich am meisten verblüfft, ist, wie selbstverständlich ich von dem einen Leben dort in das andere Leben hier wechsle, so als ob das eine in der Ferne nie existiert hätte: Ich jäte Unkraut, nähe einen Quilt, hüte meine Enkerln, quatsche mit den Nachbarn, treffe mich mit Freundinnen, telefoniere mit meiner Mutter und benehme mich so wie…

Immer schon.

Und nach ein paar Stunden Flug lege ich den Schalter wieder um…
Und bin frei mitten im Abenteuer –

wie immer schon.

Beide Leben sehnen sich nacheinander.
Beide Leben sind voller Schönheit, Begeisterung und Liebe!
Wie wundervoll LEBEN doch ist!

Wie geht es dir während des Heimurlaubes? Machst du ähnliche Erfahrungen? Bitte erzähle davon in einem Kommentar!

Tanja von reiseaufnahmen.de fragt in ihrer Blogparade “9 to 5 leben oder den Job kündigen und ab in die Welt” unter Anderem danach, wieviel Heimat und Sesshaftigkeit ich brauche um glücklich zu sein – ich denke dieser Beitag gibt eine Antwort. Die Entscheidung zwischen Arbeiten in einem Job und Reisen mussten wir ja nie wirklich fällen – früher dank beruflichen Auslandsaufenthalten, heute dank Altersteilzeit.

Dieser Beitrag passt auch zu Arianes Frage nach dem Heimkommen, auch wenn wir nur zeitweise zu Hause sind. Auf Linas Blog gibt es Tipps, wie das Heimkommen gelingen kann – zmindest wenn die Reise kurz war. Auch Janine schreibt sehr schön vom Heimkommen, Ankommen und der Sehnsucht.