Nicht viel – und doch mehr als genug, um sich in die Insel Dominica zu verlieben!
Schon von weitem beeindrucken die zerklüfteten Berge. Ich bin erleichtert, dass sie grün sind, an manchen Stellen giftgrün. Aber der Eindruck täuscht: Fast kahl und weiß stehen die entlaubten und geköpften Bäume auf den Hängen und Kämmen, ragen kreuz und quer wie verzweigte Mikadostäbe in den Himmel: Und doch treiben sie aus! Das Unterholz, die Farne, Helikonen und Schlingpflanzen freuen sich über eine Extraportion Sonnenlicht. Sie wachsen üppig und grellgrün.

Erster Eindruck von Dominica
Der erste Ort, den wir ganz im Süden passieren sieht durch das Fernglas recht passabel aus, auch der zweite sieht mit freiem Auge ganz gut aus. Doch das, was so schön blau leuchtet, sind Planen, mit denen manche Häuser notdürftig gedeckt sind. Andere Häuser sind neu gedeckt, ihre Dächer leuchten rot, orange oder grün im Sonnenlicht. Wieder andere sind glimpflich davon gekommen oder repariert mit dem, was da war. Weiterlesen →






