Um halb neun Uhr morgens mieten wir ein Auto auf Marie Galante, um zwei Uhr nachmittags haben wir sämtliche Sehenswürdigkeiten, inklusive Rumverkostung, Wanderung, drei Drohnenflügen, Stoffkauf und Mittagsimbiss erledigt. Einzig Schnorcheln fehlt mir noch, aber dazu ist mir die Lust vergangen. Wir sind 70 Kilometer gefahren.
Daraus folgt: Die Insel ist nicht sehr groß, 158 m² sind es.
Columbus benannte Marie Galante nach einem seiner Schiffe. Angeblich sind ihm die Heiligen angesichts so vieler Inseln ausgegangen. Vielleicht wollte er aber auch nur ein irdisches Gegengewicht zu Guadeloupe und den Iles des Saintes schaffen. Wer weiß?
Aus der Luft ist die Insel fast rund, von See aus der Ferne flach, wie eine Palatschinke. Und wie ein Pfannkuchen hat sie beim näheren Hinsehen dickere und dünnere Stellen, Krater und Löcher, kleine Hügel und Mare. Ist ganz hübsch, die Landschaft auf Galantschinke! Weiterlesen →






