18 Sehenswürdigkeiten auf Grenada

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Die Welt gefällt mir immer besser, je mehr ich davon sehe. Sagt meine Freundin Joanna von der Chulugi

Das stimmt, gleichzeitig finde ich sie manchmal auch enttäuschend…

Das „friendly and lush“, das freundliche und üppige Grenada, fällt für mich zumindest am Land leider eher in die zweite Kategorie, einfach weil ich viele freundlichere Orte, die ebenso üppig sind, kenne. Das ist kein guter Anfang für einen Artikel, der von jemanden geschrieben wird, der Begeisterung für die Welt und das Reisen im Allgemeinen, und den Ort, wo sie gerade ist, im Besonderen wecken will. Also, wenn du noch nie in den Tropen oder der Karibik warst: Es ist wirklich traumhaft hier! Und tatsächlich hat die Insel ein paar versteckte Kostbarkeiten zu bieten! Lass dich begeistern –

und gemeinsam ein Mietauto nehmen um die Insel zu umrunden, so in etwa halt! Wenn du alles sehen willst, brauchst du drei bis vier Tage.

Buntes Grenada: Am hübschesten ist Grenada dort, wo es allenfalls vereinzelt Villen der amerikanischen und englischen Rentner gibt, fernab von all den Touristen. Viele Häuser stehen am ganz oder teilweise auf Stelzen. Vielleicht ist der viele Regen dafür verantwortlich, vielleicht die Hanglage. Die Holzhäuschen sind karibisch bunt bemalt, pink, lila, grün, gelb, blau, orange, ebenso die Villen. Viele sind liebevoll mit echten und künstlichen Blumen geschmückt, überall leuchten die falschen Blüten der Bougainvillea in der Sonne wie tausend rote und orange Lämpchen. Die kleinen Kioske oder Tante-Emma Läden sind oft besonders bunt und kreativ bemalt, jetzt nach dem Feierlichkeiten zur Unabhängigkeit des Landes leuchtet es außerdem fröhlich in rot-gelb-grün. Die Menschen sind „am Land“ viel freundlicher als um St. George herum. Aber eben auch ärmer. So malerisch vieles aussieht – einfach ist das Leben hier nicht! So verbeuge ich mich in Demut vor den Menschen hier: Meine bunte Freude ist möglicherweise ihr ziemlich trister und aussichtsloser Alltag.

Grand Anse: Wer Pauschalurlaub mag, findet hier ein paar große Hotels und Resorts. Der Strand gilt beim hiesigen Tourismusboard als einer der schönsten der Karibik oder gar der Welt? Gut, das Wasser ist karibisch blau, der Sand schön golden und der Bogen der Bucht hat etwas. Ansonsten: Arme Karibik, wenn du nicht mehr an Strand zu bieten hast! Aber wie gesagt, wer nur in der Sonne, am Pool und am Strand rumhängen mag, wird ihn lieben! Ein Hamburger mittags oder ein Sundowner im Umbrellas, der Strandbar, sind jedenfalls sehr gut und schön!

Grand Anse

Die Gärten: Laura’s Herb and Spice Garden, Palm Tree Garden, Hyde Park und Sunny Side. Vom Hyde Park Garden hast du einen wirklich traumhaften Blick über St. George. Gerade zum Sonnenuntergang ist es da oben sicher atemberaubend schön. Sehr nett sind auch die Geschichten, die die Eigentümerin, die dort geboren wurde, über den Besitz erzählt. Sowohl im Hyde Park als auch im Palm Tree Garden erfährt der an Pflanzen interessierte sehr viel über die tropische Flora. Die Gärten können ja nun wirklich nichts dafür, dass ich in den Tropen gelebt habe und über manche Pflanze dort mehr weiß, als die Führer!

Deshalb hat mir Laura’s Herb and Spice Garden besser gefallen, denn viele der Gewürzpflanzen kenne ich nun wirklich nicht! Wer ahnt denn schon, dass die Blätter der Muskatnussbäume ähnlich wie die eine Birnbaumes aussehen, und der Wuchs des Baumes an einen Ficus Benjaminii erinnert und die Früchte an – Marillen. Reif sind sie, wenn sie aufspringen, dann können die Haut um die Nuss, die Muskatblüte, und die Nuss geerntet werden. Sie sehen also ziemlich unspezifisch aus, wachsen übrigens nicht in Plantagen, sondern einfach so in den Gärten und im Wald, werden geerntet und dann zur Weiterverarbeitung in die Fabrik gebracht.

Grenada - Segeln mit Yemanja

Muskatnussbaum

Außerdem wachsen dort Nelken, Zimt, Vanille, Pfeffer und noch einiges anderes Interessantes.

Die Beschreibung des Sunny Side Gardens klingt sehr vielversprechend, leider habe ich es nicht geschafft dorthin zu kommen.

Forts: Nun gut, sind halt Forts. Kennen wir ja aus Europa, deshalb, ehrlich gesagt, sind wir nur daran vorbeigefahren. Nein, stimmt nicht: Wir blieben stehen, um Fotos zu machen, denn die Sicht da oben am Fort Matthews ist schon toll!

Grenada

Blick von Fort Matthews auf die Lagune

Annandale Falls waren die Enttäuschung schlechthin. Viele Segler berichten von einem erfrischenden Bad im Becken dort, darauf habe ich mich natürlich gefreut. Leider hatte es geregnet, sodass das braune Wasser nicht sehr einladend war. Außerdem nervten die jungen Männer, die unbedingt gegen Bezahlung von den Klippen darüber ins Becken springen wollen. Ich verstehe ja, dass es hier wenig Möglichkeiten gibt, um ein Auskommen zu generieren, dennoch trägt das nicht zur Attraktivität des Ortes bei. Da lobe ich mir die Wasserfälle in Bolivien! Und rein optisch – nun ja, jede Klamm in Österreich bietet mehr. Viel, viel mehr! Annandale Waterfall Grenada

Great Etang ist – ein großer Tümpel. Wer nicht unbedingt durch den Regenwald drumherrum latschen möchte (wir zum Beispiel) spart sich den Eintritt besser. Trotzdem könnte es sich lohnen anzuhalten: An den Mülltonnen am Parkplatz tummeln sich manchmal recht zahme Mona-Affen.

Mona Monkey auf Grenada

Mona-Affe

Seven Sisters Wasserfall: Der Weg dorthin führt über Stock und Stein durch den Regenwald und ist gut für die Fitness, die auf dem Schiff ja sowieso leidet. Die beiden (!) Wasserfälle sind recht hübsch, im Pool davor kann man schwimmen – sehr angenehm! Aber leider für die Katz, weil der Weg zu den Wasserfällen hinunter führt und du danach wieder über hunderte Stufen hinauf steigen musst.

Neben den Wasserfällten hat jemand einen tollen Klettergarten gebaut. Der wäre die Anstrengung nun wirklich wert, nur leider ist er zwar brandneu, aber geschlossen. Und keiner weiß, warum oder wann er geöffnet wird.

Grenada

Seven Sisters – fünf scheinen abhanden gekommen zu sein.

Grenada

Der verwaiste Kletterpark

Fahrt nach Gouyave: Die Strecke von St. George die Küste hinauf nach Gouyave und von dort über die Berge und die kleine Nebenstraße hinüber Richtung Grenville ist landschaftlich Grenada vom Feinsten! Vor Allem der Weg über die Berge hat es uns angetan: Er führt vorbei an Bananen-, Papaya-, Muskatnuss-, Orangen- und Kakaopflanzungen, durch Regenwald und zu viel Bambus, der die einheimische Vegetation zerstört. Jetzt im Frühling fangen immer wieder feuerfarbene Bäume den Blick. Die Wolken bleiben an den Bergen hängen, das Grün ist, ist – schau es dir an!

Fischer auf dem WEg nach Guayave

Auf dem Weg von Guayave nach Grenville

Auf dem Weg von Guayave nach Grenville

Grenada Nutmeg Processing Factory in Gouyave: Die war eine positiveÜberraschung! Erst einmal, weil nicht mal der Brasilien-erprobte Reisende in dieser Bruchbude eine wichtige Musaktnussverarbeitung der Insel vermutet hätte – immerhin kommen 20% der Muskatnüsse weltweit aus Grenada. Und zweitens, weil es darin zugeht wie in Kolonialzeiten: Die Nüsse, die die Bauern in Säcken anliefern, trocknen zwei Monate lang auf großen Stellagen, werden dann maschinell aufgebrochen und von Hand sortiert: Die guten ins Töpfchen, die schlechten – nein, die gebrochenen ins andere Töpfchen und dann in verschiedene Säcke. Die Schalen werden als Mulch verwendet, die ganzen Nüsse in einem Wasserbad auf ihre Ölhaltigkeit geprüft: Die Nüsse, die untergehen, eigenen sich als Küchengewürz, die, die schwimmen werden in Kosmetika verwendet. Natürlich müssen sie nach dem Bad wieder trocknen. Nach ein paar Tagen werden sie in mit der Destination handbedruckte Jutesäcke verpackt, die von Hand zugenäht werden. Jeder Sack ist 62,5 kg schwer und 1000 Euro wert. Es ist unglaublich!

Säcke mit Müskatnüssen

Fish Friday ebenfalls in Gouyave: Soll interessant sein, wir haben es nicht dorthin geschafft. Ich erwähne die Attraktion nur der Vollständigkeit halber.

Carib’s Leap – Leapers Hill: Auch eine Überraschung, haben sich doch an dieser Stelle die letzten besiegten Kariben, die Ureinwohner, ins Meer gestürzt: Lieber tot als gefangen, war ihre Devise. Und das berührt. Ein Kreuz als Denkmal finde ich allerdings etwas makaber… Es ist allerdings hübsch dort.

Eine Erkenntnis hatte ich an der Stelle: Nichts hat sich seit damals geändert, nur die Ware ist eine andere: Waren es früher Zucker, Gewürze, Tabak, Kaffee und Kakao die einzelne reich gemacht haben und Anlass für Krieg, den Tod der besten Söhne des eigenen Volkes und Völkermord waren, so sind das heute Öl und Erze. Ob wir es je kapieren werden? Manchmal werde selbst ich schwermütig!

Grenada

Carib’s Hill bei Sauteurs

Dort oben in Sauteurs kannst du zwischen März und August auch Leatherback-Schildkröten bei der Eiablage bzw. beim Schlüpfen beobachten. Wir waren leider außerhalb der Saison da.

Belmont Estate: Ein echtes Highlight, zumindest für die Fans von Schokolade! Hier werden Grenadas biologische Kakaobohnen angebaut, geerntet und weiterverarbeitet, so wie vor hundert Jahren. Immer noch ist der Prozess Handarbeit. Wie genau wird bei der Tour erklärt. Auf Belmont Estate, der in einem schönem Garten liegt, gibt es außerdem ein nettes Restaurant, das täglich ein Buffet zu einem für grenadische Verhältnisse vernünftigen Preis anbietet. Auf der Terrasse hast du einen guten Blick über die Plantage, an manchen Stellen siehst du sogar das Meer oder kannst Kolibris im Baum beobachten.

Grenada

Belmont Estate

Grenada Chocolate Company liegt drei, vier Kilometer hinter Belmont Estate. Dort wird aus den Kakaobohnen köstliche Schokolade gemacht. An beiden Orten kannst du die Schokolade kosten, von 100% Kakao runter zu 62%. Tomy mag am liebsten Nib-li-cious, ich die salzige. Und du?

Grenada

Grenada Chocolate Company

Pearls Airport: Das Pendent zum Friedhof der Züge in Bolivien ist der Friedhof der Flugzeuge. Soll ich lachen oder weinen? Die Sowjets haben die Runway gebaut, zwei Flugzeuge hierher geschafft. Dann kam die amerikanische Invasion (auf Bitten des Gouverneurs, des Vertreters der Queen, die ja immerhin noch Staatsoberhaupt ist, aber gegen den Willen der englischen Regierung) und seitdem verrotten die Flugzeuge dort. Kühe und Zeigen wieder darum herum oder genießen den Schatten darunter. Es ist einfach skurril!

Rum-Fabrik: Nun, wir fuhren daran vorbei, an der Westhall Destillery. Von außen sieht sie ähnlich aus, wie die Nutmeg Processing Factory, also nicht einladend. Wer weiß, was sie innen geboten hätte? Vielleicht haben wir etwas versäumt!

Grenada Underwater Sculpture Park: Angeblich kommt man mit dem Auto hin, aber am besten wohl mit dem Boot, entweder mit einer der Tauchschulen, einem Glasbodenschiff oder dem eigenen. Wir nahmen eine Mooring in der Dragon Bay und fuhren mit dem Dinghi hin, hätten aber auch schwimmen können. Wir hatten Glück, das Wasser war klar, die Sonne leuchtete tief hinein, die Sicht war toll. Ich war noch nie in einem tropischen Gewässer schnorcheln, falsch, ich war überhaupt erst einmal schnorcheln, ich konnte das früher nie. Ich habe ja auch nichts gesehen. Jetzt habe ich eine optische Tauerbrille und bin hin und weg! Mir gefielen die vielen blauen, gelben und gesteiften Fische sehr gut. Es ist wie in einer anderen, einer schwebenden Welt. Die Figuren des Künstlers Jason Decaires Taylor am Meeresboden, die immer wieder überraschend unter dir auftauchen, geben dem Ort etwas Verwunschenes. Vielleicht hat ja in Wahrheit Yemanja die Menschen da unten verzaubert?

Yemanja im Sculpture Park

Jetzt bleibt nur noch eines zu tun: Busfahren! Es gibt auf Grenada und Carriacou ein Dutzend Buslinien, die Nr. 1 fährt von St. George Richtung Prickley Bay und retour. Einsteigen kannst du praktisch überall auf der Hauptstrecke, ebenso aussteigen. Der Fahrpreis ist immer gleich, egal wie weit du fährst, die Fahrzeit lässt sich schlechter kalkulieren, denn die Fahrer machen oft Umwege: Manchmal wird eine alte Dame nach Hause gebracht, oder ein Schulkind, oder der Busfahrer liefert die Einkäufe ab. Manchmal bringt er auch dich bis vor die Tür der Shopping Mall, manchmal lässt er dich schon am Kreisverkehr raus. Flexibilität beweisen auch die Fahrgäste: Wenn jemand zusteigt schichten sie sich wie in einem Rubiks Cube neu um Platz zu machen. 19 Personen passen so in einen Minibus, Kinder am Schoß nicht mitgerechnet. Beim Busfahren erlebst du das Leben auf Grenada hautnah, die laute Musik dazu gibt es kostenlos!

Und die Kinder in Grenada sind – wie überall auf der Welt – einfach hinreißend!

INFO Grenada (enthält Werbung)

Ich verstehe das folgende als Service für meine Leser, aber der deutsche Gesetzgeber und diverse Abmahnkanzleien eventuell als Werbung. Alo kennzeichne ich das als Solche, auch wenn ich davon rein gar nichts habe. Nicht mal ein Dankeschön!

Mietauto über J & C ,Tel 409 5108, ca. 50 US$  pro Tag.  Sie bringen das Auto zu dir und holen es auch ab. Sehr bequem und zuverlässig. Du brauchst allerdings eine grenadische Fahrerlaubnis. Die stellt J & C auch aus, allerdings ist das teurer als auf der Polizeistation in Grenada.

Führerschein: Eine Fahrerlaubnis für drei Monate bekommst du auf der Polizeistation in St. George. Wenn du von der Lagune kommst, ist sie gleich am Anfang der Carenage links, das Gebäude der Verkehrspolizei liegt etwas zurück. Führerschein, Pass und 60 EC mitnehmen.

Eintritt meist 2 US$

Laura Herb and Spice Garden Eintritt Eintritt 2 US$  pro Person

Hyde Park und Palm Tree Gardens  habe ich mit einer Tour (Sunsation) gemacht, daher weiß ich den Eintritt nicht.

Ab zwei Personen ist ein Mietauto jedenfalls viel günstiger, die Guides werden von den Gärten gestellt.

Alle Gärten sind am Wochenende geschlossen, ebenso die Rum Fabriken

Sunny Side Garden erreichbar unter +1 473-440-1588

Seven Sisters: Eintritt 2 US$  pro Person. Lass dir bloß keinen Guide am Eingang andrehen, der ist völlig unnötig. Die meisten glauben zwar, dass sie Englisch sprechen, nur sind sie oft völlig unverständlich. Und den Weg findest du auch so: Den Asphaltweg folgen und gegenüber der braunen Holzhütte links den Weg zu den Treppen folgen. Gehzeit ist etwa eine halbe Stunde. Bring Trinkwasser, Badezeugs und ein Tuch als Umkleideschutz mit!

Gouyave Nutmeg Procesion Factory: Wochentags bis 16:00 geöffnet, Tour dauert 15 Minuten, 1 US$

SPECTO bietet Touren zu den Schildkröten an, von der auch die Einheimischen etwas haben. Tel: 442 2721 oder specto.grenada@gmail.com

Belmont Estate ist täglich außer Samstag von 8:00 bis 16:00 geöffnet

Tauchen: Wracks

Weitere Blogs und Webseiten:

Mark and Cindy von Creampuff haben viel über Grenada, allerdings auf Englisch. Hier geht es zu ihrem Artikel über eine Rumfabrik, aber es gibt viel mehr auf ihrer Seite!

Ich verlinke gerne deine Tipps und Berichte zu Grenada, schick mir den Link!

Dieser Beitrag nimmt an der Blogweltreise von Auswandern-für-Anfänger teil.
18 Sehenswürdigkeiten auf Grenada - www.sy-yemanja.de

18 Sehenswürdigkeiten auf Grenada: Friedhof der Flugzeuge, Pearls Airport

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4 Kommentare

  1. Hallo,
    Ich bin nur zufällig auf deinen Blog gestoßen. Ich finde deine Artikel sehr interessant und ausführlich formuliert.
    Danke dafür.
    Ich hätte eine Frage, mit welchen Equipment nimmst du deine Fotos auf?
    Das Foto mit dem Triebwerk ist echt Wahnsinn vom bildtechnischen her.

    Leider nicht gerade Gut für die Natur und Umwelt.

    LG der Willy

    • Hallo Willy,
      Danke für deine netten Worte!
      Ich fotografiere mit einer Nikon D5200, also eigentlich nichts Besonderes! Alle Fotos sind im RAW-Format, werden mit Lightroom bearbeitet und aus Platzgründen auf höchsten 5MB runtergerechnet. Für die Website sind sie noch kleiner, meist um die 250 bis 300KB.
      Für Natur und Umwelt ist leider vieles nicht gut, was wir so unterwegs sehen. Gilt aber auch für daheim!
      Liebe Grüße
      Steffi

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