Bequia - Segeln mit Yemanja

19. Dezember 2017
von Steffi
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Bequia

„Sind auf Bequia, sehr schön hier, weiß aber noch nicht, ob ich es mag“
„Das verstehe ich nicht“
„Das Riff in Mustique war so schön. Dem trauere ich noch nach. Muss erst sehen, was mich hier begeistert.“
„Da wirst du bestimmt etwas finden!“

Das Vertrauen, das meine Tochter per WhatsApp in meine Begeisterungsfähigkeit hat, setzt mich schon beinahe unter Druck. Ein wenig Zeit brauche ich, dann finde ich – Weiterlesen →

Mustique - Segeln mit Yemanja

15. Dezember 2017
von Steffi
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Mystisches Mustique

Passt so schön, mystisch und Mustique! Dabei ist es hauptsächlich dunkel. Zumindest nachts. Das hat die Nacht so an sich, aber diese Insel ist anders.

Das merkt der werte Segler schon beim Festmachen an der Mooring. Entweder hilft ihm Berris Little, der Hafenmeister, dabei, oder er kommt kurz darauf in seinem schwimmenden Büro angefahren und kassiert die Gebühr für die Mooring für eine Übernachtung, mit der Erlaubnis, insgesamt drei aufeinanderfolgende Nächte bleiben zu dürfen. Freundlichst klärt er auf: Der Müll kommt in den Container am Dinghisteg, der ist hinter der Mole. Basil’s berühmte Bar wird gerade renoviert, aber dahinter ist die Pop-up Bar, die ist offen. Hotels an Land sind das Cotton House und das Firefly, dort kann man auch essen, ebenso in The View, das ist das Haus mit den drei markanten Fenstern über der Bucht. Brot und Supermarkt sind hinter der Pop-up Bar, die Kirche und die Bibliothek oben im Dorf. Taxis stehen vor dem Supermarkt, sie machen auch Inselführungen. Neben uns ist ein Riff, da lohnt schnorcheln. Einen schönen Aufenthalt wünscht er auch noch. Weiterlesen →

12. Dezember 2017
von Steffi
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6 Gründe den Müll im Meer und anderswo zu lieben

Wer am Meer lebt, dem fällt der Müll auf: Im Wasser, am Strand, am Ufer. Schön ist er nicht, führt zu allerlei Besorgnis, er vergiftet das Wasser, seine Bewohner, uns Menschen. Kaum etwas erregt so sehr die Gemüter im Internet, wie der Müll im Meer.

Ihn lieben? So ein Blödsinn….

Na gut, der Post ist provokativ! Weiterlesen →

Tobago Cays - Segeln mit Yemanja

8. Dezember 2017
von Steffi
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Tobago Cays – im Traum von der Karibik

Wir sind in den Tobago Cays, im Traum von der Karibik: unter uns türkisfarbenes Wasser, in dem riesige Schildkröten schwimmen, vor uns ein Riff, dahinter eine Pirateninsel: Elisabeth Swan hat auf Petit Tabac Jack Sparrows Rum verbrannt. Heute ginge das nicht mehr, 80% Stroh-Rum gibt es nicht mehr, alles darunter brennt nicht. Aber Stroh-Rum ist ja auch kein echter Rum.

Tobago Cays - Segeln mit Yemanja

Die Schildkröten Insel Baradel in den Tobago Cays

Vom Osten kommend liegen vor Mayreau ausgedehnte Riffe mit kleinen Inseln dazwischen. Das ganze Gebiet ist ein Naturpark, in dem der werte Segler Eintritt zu bezahlen hat, 10 EC pro Person und Tag. Moorings kosten extra, ankern ist kostenlos.

Wir wählen einen Ankerplatz nahe dem Schildkröten-Beobachtungsgebiet. Zwischen uns und der Insel sollen besonders viele vorkommen. Und wirklich taucht gleich eine vor uns unter, als wir den Anker auswerfen. Kurze Zeit später machen wir uns mit dem Dinghi auf dem Weg zur Insel, ich möchte im abgesperrten Schutzgebiet schnorcheln. Weiterlesen →

Salt Whistle Bay. Mayreau

7. Dezember 2017
von Steffi
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Mayreau

Am nächsten Morgen machen wir uns auf den Weg in die Tobago Cays. Wir haben die Windvorhersage für die nächsten Tage als recht sanft in Erinnerung, deshalb wollen wir den südlichen Eingang wagen. Internet um das zu überprüfen, fanden wir in Clifton auf Union Island nicht, zumindest kein brauchbares. Draußen bläst es mit bis zu 22 Knoten, die Wellen haben kleine Krönchen aus Gischt. Wir drehen doch lieber nach Mayreau ab, um den nördlichen Eingang ins Riff zu nehmen. Und bleiben dort in der letzten Bucht, der Salt Whistle Bay, hängen. Sie ist so hübsch, weil nur ein kleiner, mit Palmen bewachsener Sandstreifen den Strand und das Riff auf der Atlantikseite von der ruhigen Bucht im Westen trennt. Weiterlesen →