Was du für die Sauberkeit des Meeres auch an Land tun kannst
Was du für die Sauberkeit des Meeres auch an Land tun kannst

Was du und ich für die Sauberkeit des Meeres tun können

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Nein, hier geht es nicht, um den MÜLL im Meer oder am Strand, es geht um die Sauberkeit unserer Ozeane!

Warum?

Setzt dich kurz hin, schließe die Augen und atme gut durch. Denke an die Entfernung des Mülls im Meer. Spüre, was dieser Gedanke in deinem Körper anrichtet. Ist irgendwo Enge, Druck, fühlst du dich unwohl?

Öffne die Augen, atme durch und mach das Ganze noch mal, aber denke jetzt an die Wiederherstellung und Erhaltung der Sauberkeit der Meere. Was fühlst du jetzt? Kannst du besser durchatmen, bist freier und leichter?

Wer halbwegs sensibel ist, wird den Unterschied wahrnehmen. Und damit auch, dass er sich selbst schädigt und blockiert, wenn er an den Müll denkt. Sicher, wir müssen ihn wahrnehmen, aber dann die Aufmerksamkeit vom Unerwünschten abziehen und das Erwünschte fördern: Saubere Gewässer!

Ihr könnt mich auslachen, und doch bin ich sicher, dass wir immer nur dann Unerwünschtes überwinden, wenn wir uns auf das Gewünschte konzentrieren: Gesundheit, ein harmonisches Miteinander, Respekt, Frieden, eine saubere Welt…

Also sorge als Erstes für saubere Gedanken! Stecke Kritik, Schuldzuweisungen, Liebloses und Ängstliches und alle Gedanken, die dir ein ungutes Gefühl machen in deine geistige Mülltüte. Und kultiviere statt dessen Dankbarkeit, Mitgefühl, Anerkennung, Vertrauen und Aloha: Lieben-was-ist.

Wenn dir das gelingt, hast du schon einen wesentlichen Beitrag geleistet! Für den gewöhlichen Alltag gibt es mehrere Möglichkeiten. Hier kommen meine gesammelten Ideen, manche zum Augenverdrehen abgedroschen, aber vielleicht ist die eine oder andere Idee für dich dabei:

Strand und Landschaft säubern

Immer wieder regen sich Facebooknutzer in der Gruppe unseres Ortes über den Müll auf öffentlichen Plätzen, bzw. in den Parks auf. Ich habe keine Ahnung, wie er dahin kommt, denn es wirft ihn ja nie jemand dorthin…

Und es hebt ihn auch keiner auf!

Manchmal ist es auch einfach überwältigend viel! Doch stelle dir vor, jeder würde täglich einen (kleinen) Sack Müll aus der Natur sammeln und einer sachgemäßen Entsorgung zuführen.

Nur einen. Täglich. Jeder.

Ich glaube, wir hätten doch sehr schnell eine saubere Welt! Selbst in Brasilien!

Abgesehen davon, könntest du auch monatliche Sammeltage in der Nachbarschaft oder in der Gemeinde organisieren. Betonung liegt auf monatlich, nicht einmal im Jahr! Oder sagen wir, jeden Freitag wird vor der eigenen Tür gekehrt…

Als gutes Beispiel gehen die Whitespotpirates in den San Blas Islands voran!

Weniger Kleidung aus welchem Material auch immer!

In Deutschland und Österreich werden Altkleider gesammelt und entweder zu Dämmmaterial verarbeitet oder an Second Hand Geschäfte verkauft, wodurch die Textilindustrie z.B. in Afrika kaputt geht. Außerhalb Europas landen sie oft auf der Mülldeponie.

Die Wahrheit ist:

  • Kein Mensch will mehr gebrauchte Kleidung.
  • Der Kleidungsabfall nimmt überhand.
  • Kunststofffasern geben Microplastikpartikel ab.
  • Eine Jeans aus Baumwolle braucht über 7000l Wasser zur Herstellung
  • Die Mode-Industrie ist eine der größten Umweltverschmutzer weltweit

Die Lösung kann nur sein, Bestehendes aufzutragen, zu reparieren, up-zu-cyclen – und weniger kaufen. Wenn dein Kleiderschrank halb so voll ist wie meiner, hast du für die nächsten 5 Jahre genug zum Anziehen.

Tomy und ich tragen schon mal die Hosen und T-Shirts unserer Töchter und Schwiegersöhne auf, auf dem Schiff oder im Garten ist das egal. Vieles verarbeite ich zu Quilts oder neuen Kleidern und Blusen. Mein Vorteil ist, dass ich auf Desigual und Hippiemode stehe, beides ist einfach selbst zu nähen! Es geht aber auch, wenn das nicht dein Ding ist! Sicher ist: Du trägst dann deinen Stil und nicht das, was gerade für ein paar Monate in ist!

Tomy duscht im Regen in einer abgelegten und gekürzten Hose unseres Schwiegersohnes.

Also, lerne nähen, wenigstens um Kleidung reparieren zu können!

Und wenn du schon Neues kaufst, achte auf Qualität. Eine Weisheit meiner Großmutter lautete:

„Wer sparen will, muss teuer kaufen!“

Zu ihrer Zeit war teuer noch mit Qualität gleichzusetzen, heute kostet ja eher die Marke. Dennoch gilt der Spruch sinngemäß immer noch.

https://www.brigitte.de/mode/styling-tipps/nicht-fuer-die-tonne—warum-christina-dean-nur-mode-aus-dem-muell-traegt-10229442.html
https://www.greenpeace.de/files/publications/20151123_greenpeace_modekonsum_flyer.pdf

Über die Produktionsbedingungen könnt ihr hier im Spiegel lesen oder hier im Buch zum Thema

Umweltschutz im Alltag – upcycling

Weniger Konsum ganz allgemein

Es ist schwer an all den bunten und verführerisch präsentierten Waren vorbei zu gehen! Doch die Wahrheit ist: Keiner braucht sie! Wir haben alle genug! Wir können nichts mitnehmen. Den ganzen Besitz, den wir anhäufen, schmeißen unsere Kinder mal weg…

Jeder, der schon Mal das Haus oder die Wohnung eines Verstorbenen geräumt hat, weiß, wovon ich spreche!

Nutze, was du hast, auch das feine Porzellan, auch die schicksten oder ältesten Klamotten, verschenke, verkaufe, aber kaufe nichts Neues!

Die leidige Einkaufstasche und andere Plastiktütchen

Gut, dass wir unsere eigenen Einkaufstaschen mitnehmen sollen, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Vielerorts in der sogenannten ersten Welt sind Plastiktüten schon verboten oder kosten Geld. Manchmal gibt es Alternativen aus Papier, da muss dann ein Baum dran glauben. Und aus den Trägern derselben ließe sich eine dünne Plastiktüte herstellen.

Ich weiß das, ich sammle die. Weiß der Kuckuck wofür!

Weltweit hat sich das mit den Tüten und Sackerln aus Kunststoff noch nicht herumgesprochen. Deshalb immer wieder an der Kasse darauf hinweisen – und Mehrfachtaschen mitnehmen!

Alternativen zu Microplastik bzw. Produkten in Kunststoffbehältern:

Viele unserer Kosmetikprodukte enthalten Microplastik. Sie und Reinigungsmittel werden außerdem in Kunststoffbehältern verkauft. Alternativen können leicht selbst hergestellt werden:

  • Kaffeesatz ist ein wunderbarer Body-Scrub
  • Mit Ghassoul wird die Haut samtweich, auch Haare können (mal) damit gewaschen werden.
  • Waschen von Körper und Haar geht auch mit (speziellen) Seifen.
  • Mit Natron lässt sich eine Menge säubern: Haare, Zähne, Abflüsse, Wäsche
  • Wäsche kannst du mit Waschmittel aus Kastanien oder Efeu. Ich nehme oft Efeu, der wuchert ganzjährig in meinem Garten!
  • Auf Facebook gibt es eine No-poo Gruppe, da kannst du dir Tipps holen.

https://www.1millionwomen.com.au/blog/how-care-your-hair-bicarb-baking-soda/
http://www.kraft-futter.de/2016/04/roggenmehlshampoo/
http://www.alttrifftneu.de/kostenloses-bio-waschmittel-aus-rosskastanien/
https://experimentselbstversorgung.net/waesche-waschen-mit-efeu-waschmittel-selber-machen/
https://utopia.de/ratgeber/mikroplastik-kosmetik-produkte/

Rezept für Deo selber machen

Eine Liste der Produkte, die Microplastik verwenden findest du unter:

https://www.bund.net/service/publikationen/detail/publication/bund-einkaufsratgeber-mikroplastik/

Angeblich gibt es auch eine hilfreiche App, gelang mir nur noch nicht, das zu recherchieren! Der Artikel war sowieso scon eine Heidenarbeit und ständig kommen neue, positve Initiativen und Infos hinzu: Großbrittanien hat vor Kurzem Mikroplastik in Kosmetika verboten.

Vorratshaltung und PET-Flaschen

Auf dem Schiff lagern unsere trockenen Lebensmittel in PET-Flaschen. Die sind leicht und ungezieferresident. Das könnte auch für daheim eine Alternative zu Tupper und Co sein. Besser sind vielleicht noch Behälter aus Glas. Angeblich kannst du in gleichmäßig dicken Haushaltsgläsern sogar Vorgekochtes einfrieren, darf nur nicht ganz angefüllt werden.

Trinkwasser kommt in Mitteleuropa sehr gut aus der Leitung! Oder in Glasflaschen. Alles andere als Wasser ist sowieso ungesund!

https://www.glaeserundflaschen.de/Wissenswertes/Plastikfrei-einfrieren.html

Stoffwindeln oder gar windelfrei?

Mein kleiner Säbelzahntiger wird mit Stoffwindeln gewickelt. Vorteil: Kostet weniger, stinkt weniger, das Kind wird nur selten wund, ist breit gewickelt, das heißt die Hüftpfanne kann sich besser ausbilden. Dafür hat sie einen dickeren Popo und die Mutter mehr zum Waschen. Es rechnet sich unterm Strich. Mutter Erde dankt es, denn in normalen Windeln ist viel Plastik, Chemie und nicht abbaubares Zeug.

Es gibt auch immer mehr Mütter, die ihre Kinder komplett ohne Windeln aufwachsen lassen. Es heißt, dass Neugeborene einen natürlichen Haltereflex haben und sehr wohl ihre Blase kontrollieren können, das aber mit Windeln verlieren. Der Rest ist gute Beobachtung und Training nach Vorbild der Naturvölker. Google einfach mal danach!

http://bewusste-elternschaft.eu/babys-ohne-windeln/windelfrei/

Monatshygiene: Menstruationstasse oder Stoffeinlagen

Ich bin durch, kann zu den Alternativen zu Binden und Tampons (für die abfallmäßig das Gleiche wie für Windeln gilt) also nichts sagen. Gut, bald komme ich vielleicht in das Alter, in dem ich Slipeinlagen brauche… Ich werde sie mir selbst nähen! Anleitungen dafür und für Binden gibt es im Internet. Kaufen kannst du welche bei Landkaere auf Instagram.

Mikroplastik

Das Foto wurde mir von Langkaere zur Verfügung gestellt

Es gibt auch Frauen, die auf Menstruationstassen schwören. Wollte euch nur sagen, dass es Alternativen gibt.

http://www.menstruationstasse.com/
https://www.menstruationstasse.net/

Waschlappen statt Feuchttücher:

Im Haushalt meiner älteren Tochter stand immer eine Dose mit Feuchttüchern am Tisch, mit denen sie ihren kleinen Jungs nach dem Essen die Hände abwischte. Und Chemie darauf verteilte! Ich habe damals den Popo meiner Töchter und ihre Hände mit einen nassen Waschlappen abgewischt. Oder direkt übern Waschbecken mit Wasser gesäubert. Damit habe ich drei Kinder sehr gut groß bekommen, war nie ein Problem. Mittlerweile weiß meine Älteste das auch!

Übrigens soll es Leute geben, die Feuchttücher in der Toilette entsorgen und sie damit gründlich verstopfen! Weil sie Kunststoff enthalten und nicht abbaubar!

Selber kochen

Fertiggerichte sind bequem und schnell. Und voller Chemie, Zucker und noch viel ungesünderen Alternativen dazu. Außerdem eingeschweißt und verpackt. Wenn du selbst kochst, kannst du den anfallenden Abfall viel besser kontrollieren, die Inhaltstoffe sowieso. Und mit ein bisschen Übung und Erfahrung dauert es nicht mal viel länger!

Auch Salat und Obst muss nicht gewaschen, geputzt und geschnitten gekauft werden! In einem heimischen Apfel kannst du einfach so reinbeißen! Oder du bereitest dir deinen Snack am Abend vorher zu. Supermärkte bieten heute Smoothies und portioniertes Obst an, weil der Kunde es kauft! Was im Regal bleibt, verschwindet daraus. Also lass es dort stehen!

Regional und lose einkaufen:

Unser Ort ist gesäumt von Hofläden, in denen ich Obst und Gemüse aus lokalem Anbau ohne die leidigen Plastiktüten kaufen kann. Auch für die Anlieferung muss diese Ware nicht so stark verpackt werden, kommt sie doch meist vom Hof direkt oder aus der unmittelbaren Umgebung. Dort gibt es auch Eier, Fleisch und Käse.

Gut, nicht jeder wohnt Land-nah. Doch in vielen Städten, z.B. in Wien, gibt es mittlerweile verpackungsfreie Supermärkte.

Fleisch und Wurstwaren gibt es beim Metzger, am Markt oder auch an der Fleichtheke unverpackt!

Hier geht es zu einer Liste der verpackungsfreien Supermärkte in A, D, CH

Die leidigen Kippen

Gehören nicht in die Botanik, nicht auf den Gehweg und auch sonst nirgends woanders hin als in den Aschenbecher oder den Mistkübel, Mülleimer in Deutschland. PUNKT!

Besser noch wäre es, gleich gar nicht zu rauchen.

Zahnbürsten aus Bambus, Bürsten aus Naturhaar, Einweg- und Mehrwegrasierer

Für Zahnbürsten aus Bambus oder Holz kann ich mich auch nicht erwärmen, muss ich zugeben: Ich habe mich lange geweigert, aber jetzt liebt mein Zahnfleisch die elektrische Zahnbürste. Ich bin also keine Umweltheilige! Doch du sollst wissen, dass es Alternativen gibt!

Dafür liebt mein Haar die Bürste aus Naturhaar und den uralten Kamm aus Holz!

Wer beim Rasieren keinen Plastikmüll anfallen lassen will, verwendet den guten alten Rasierhobel!

https://www.codecheck.info/news/Weniger-Muell-Kennst-Du-diese-Alternative-zu-Einwegrasierern-164222

No Straws, no Plastic to go, auch kein Aluminium

Wenn Strohhalme noch aus Stroh wären…

Sie sind aber aus Plastik und außerdem völlig unnötig. Gut Caipi trinkt sich schon besser mit einem, aber er schmeckt auch ohne. Außerdem gibt es metallene Strohhalme, die frau sich in die Strandtasche packen könnte. Oder in die Handtasche.

Ähnliches gilt für Coffe-to-go: Versuche deinen eigenen Bescher mitzubringen. Ich weiß nicht, ob das wirklich praktikabel ist, aber wenn immer mehr Menschen Strohalme ablehnen und nach Abfüllung in den eigenen Becher fragen – vielleicht denken Strandbars, Starbucks und Co. dann um.

Ich persönlich bevorzuge ja das gute alte Kaffeehaus…

Ähnliches gilt auch für Take-Away. Ein besonders schlechtes Beispiel ist der neue Inder bei uns im Ort. Er kocht köstlich, aber für Außer-Haus verpackt er seine Speisen in dickem Alu-Geschirr. Ich werde mit ihm Alternativen diskutieren, wenn ich wieder zu Hause bin. Alu kann nur downcycled werden, wobei das ja auch für Plastik gilt, von dem erschreckend wenig recycled wird – in Deutschland! Fürs Doggy-Bag nehme ich mir immer schon eigene Behälter mit, denn ich kann die Portion dort unmöglich auf einmal essen!

https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/abfall-und-recycling/recycling/21113.html

Kaffee und Tee

Warum Menschen Kaffee aus Aluminiumkapseln oder irgendwelchen Pads trinken, wird mir für immer ein Rätsel bleiben. Soll gut schmecken, ist daher in meinen Augen einfach nur egoistisch. Und teuer. Wir machen unseren Kaffee in der Presskanne und bisher war noch jeder Gast überrascht, wie gut er schmeckt. Gesünder und verträglicher ist er auch, ich hab nur vergessen warum! Und aus dem Kaffeesud lässt sich herrlich die Zukunft lesen…

Quatsch! Ist der beste Body-Shrub ever! Duftet, ölt und entfernt Hautschuppen. Pflanzen mögen auch gerne damit gedüngt werden.

Zugegeben, ich trinke lieber Tee als Kaffee, aber in letzter Zeit ist mir der Gusto abhanden gekommen: Immer mehr Firmen verkaufen Tee in Beuteln aus Kunststoff! Was soll das? Früher kamen die auf meine Augenringe und dann in den Kompost. Aber noch gibt es ja losen Tee!

Bitte steige auf (fairen) Kaffee aus der Presskanne und losen Tee um. Um wer etwas besonders Gutes tun will, kauft Kaffee von den Kogi!

Glitzer, Flitter, Konfetti, Lametta

Ich finde, das Leben darf glitzern! So wie die Sonnenstrahlen am Wasser, das Licht in deinen Augen oder das gefrorene Wasser der Luft an einem eisig kalten, aber sonnigen Tag in St. Petersburg. Aber nicht durch Make-Up, Eyeshadow oder Glitzerschminke. Ja, das wird eine Herausforderung für mich beim nächsten Mal Kinderschminken im Kindergarten, denn die kleinen Mädchen lieben Glitzer! Leider ist er aus Kunststoff, aus Mikroplastik und als solches Gift fürs Meer, seine Bewohner und die, die davon leben: In Fischstäbchen hat es nichts verloren!

Auch Lametta, Glitteranstrich und heutzutage sogar Konfetti bestehen aus Plastik, das wohl unweigerlich mal im Meer landet! Auch Pflanzen wie z.B. Weihnachtsterne müssen nicht glitzern, auch keinerlei Weihnachtsdeko! So schön das alles ist, wenn du darauf verzichtest, trägst du zur Sauberkeit der Meere bei!

https://www.ecowatch.com/glitter-banned-2507482052.html

Den gelben Sack analysieren

Unsere gelbe Tonne stellen wir nur alle vier Wochen zum Entleeren hinaus und selbst dann ist sie nicht immer voll. Trotzdem bin ich immer wieder erstaunt, wie schnell sich der kleine Sack in der Küche füllt: Leere Getränkepackungen von Milch, Saft und Milchersatz, Yoghurt- und andere Becher und Behältnisse… Wenn ich wieder zu Hause bin, werde ich mir den Müll darin genauer ansehen, damit ich weiß, woher er genau kommt. Ich hoffe, dann leichter Alternativen zu finden.

Sprich mit den Verantwortlichen

In der Marina, im Hafen, in der Gemeinde, wo auch immer. Überlegt gemeinsam, wie der Ort sauber gehalten werden kann. Vielleicht braucht es Schulungen, Bildung, jemanden, der regelmäßig Säuberungsaktionen organisiert. Oder vielleicht ist die Anschaffung einer Seabin für deinen Hafen sinnvoll.

Damit sind wir wieder beim Anfang!

Eines fehlt noch:

Begreife, dass Glück in dir ist und dass du ein durch und durch liebenswerter, wertvoller Mensch bist!

Wer in sich selbst ruht, konsumiert weniger unnützes Zeug! Du bist dann sozusagen „werbungsresident“, denn du weißt, dass Nichts außerhalb deiner Selbst dir Wert hinzufügt. Liebe das Leben, liebe dich selbst, vergib dir und anderen deine (Umwelt)sünden. Lass die anderen reden und tue einfach, was du mit ein wenig Unbequemlichkeit kannst. Wenn jeder nur ein bisschen auf Bequemlichkeit, Konsum und Genuss verzichtet, haben wir erste Schritte in die richtige Richtung unternommen.

So, und jetzt muss ich mich selbst an der Nase nehmen, und noch mehr davon umsetzen. Passt jetzt zum Jahresende als Ziel für 2018, sozusagen als guter Vorsatz fürs neue Jahr. Wie Gandhi schon sagte:

„Sei die Veränderung, die du in der Welt sehen willst!“

Die Königin des Meeres, Yemanja, und ihre Kinder danken dir!

Für ein nachhaltiges Leben gibt es noch mehr zu tun, das jedoch ein Andernmal! Jetzt muss ich mich erst mal an die eigene Nase fassen und alles konsequent umsetzen.

INFO Sauberkeit des Meeres

Diesmal findest du Links zu weiterführenden Artikeln und Infos direkt unter dem entsprechenden Absatz oder verlinkt im Text. Auf vielen der verlinkten Seiten lohnt es sich zu stöbern. Ich werde immer wieder neue hinzufügen, also schau mal öfter vorbei!

Wenn du weitere Ideen oder Links zu informativen Artikeln hast, freue ich mich über einen Kommentar! Kritik und Anregungen sind ebenfalls willkommen. Ich bemühe mich immer, meine Artikel gut zu recherchieren, trotzdem kann ich etwas übersehen oder falsch verstehen.

Weitere Ideen und Blogparaden zum Thema Nachhatligkeit:

www.mamadenkt.de Linksammlung immer zwischen 5. und 11 eines Monats, kommt im Februar rein und wird dann neu verlinkt.

Dieser Artikel ist Teil der Blogparade Wie-grün-wird-dein-Jahr, weil ich das ja alles umsetzen will! #grünes2018

Außerdem nimmt er an der Blogparade Gute Vorsätze teil!

Offenlegung: Es könnte sein, dass hier irgendwelche Gerichte oder Abmahnkanzlein Werbung vermuten: Ich habe für keine Verlinkung irgendetwas bekommen! Der Artikel dient der Information und keinerlei Werbezwecken!

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Was du auch an Land für die Sauberkeit des Meeres tun kannst

Ein Kommentar

  1. Danke Steffi,
    für diese vielen Anregungen und den von Herzen kommenden Artikel.

    Ich spüre beim lesen, das Dich das Thema sehr berührt! Und Du hast so recht!
    Ich habe rund um den Globus auf meine Reisen auch so unendlich viel Müll gesehen, das ich oftmals geweint habe. Und auch zu Hause schäme ich mich für all die Hirn-und Maßlosigkeiten.
    Wir brauchen also nicht in die Ferne schweifen! Machen wir es, wie Du es anregst! Und eigentlich wissen wir das ja alle. Nun umsetzen müssen wir, all die kleinen Dinge zur Müllvermeidung auch endlich. Tag für Tag. Jeder für sich. Jeder in seinem Umfeld. Dann ist schon viel geholfen.
    Danke von Herzen, das Du uns daran erinnert hast!

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